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Cornwall – Rundreise  der Ev. Petruskirchengemeinde Herne 

Im Frühtau um 6.00 Uhr, versehen mit dem Reisesegen von Herrn Pfarrer Bastert, ging es los: 33 Personen fanden ihren Platz im Bus, und Frank Friese, der Beste aller Busfahrer,  gab Gas.

Über Holland, Belgien und Frankreich ging es nach Calais und mit der Fähre  setzte man bei Sonnenschein und ruhiger See über nach Dover. Entlang der Küste wurde die Fahrt fortgesetzt nach Brighton. Beim Abendessen hatte man wohl nicht mit dem Appetit der „Germans“ gerechnet. Die Platten mussten recht bald nachgefüllt werden.

Am nächsten Tag zeigte eine Stadtführerin der Herner Gruppe die Eleganz und den Reichtum dieser ehemals als Eldorado für gehobene Ansprüche bekannten Bäderstadt, in der auch der indische Autor  Rudyard Kipling lange Zeit gelebt hat.

Danach Weiterfahrt nach Exeter, wo die Reisegruppe am nächsten Morgen voller Andacht und Bewunderung die Kathedrale von Exeter besichtigte.

Weiter durch das Dartmoor: Passend zur Landschaft änderte sich das Wetter: tiefhängende Wolken, Nieselregen, alles grau in grau. Schemenhaft tauchten Schafe und Rinder auf den Hügeln auf. Ein wildromantisches Bild bot sich den Fotofreunden.

Die Fahrt nach Newquay wurde unterbrochen für einen Besuch der Ruine Tintagel, wo König Artur der Sage nach angeblich mit seinen Mannen zu Tisch saß. Von der Burg war außer einigen Mauerresten nicht mehr viel zu sehen, dafür war der Meerblick umso grandioser und das wieder bei herrlichstem Sonnenschein.

Am Sonntag gab es einen halben Ruhetag. Erst um die Mittagszeit führte ein Ausflug über die Stadt Truro mit einer imposanten Burg weiter zu  „Enys Gardens“, einem Paradies mit wild wachsenden exotischen Pflanzen.

In dem kleinen Cafe servierte ein exotisch gekleideter junger Mann, geschmückt mit Indianerfedern im Haar, den berühmten Cream Tea.

Am Montag startete die Gruppe zur Küstentour: St. Michals Mount, ein lebhafter, gut besuchter Badeort, mit einem prägnanten  Felsen, Land´s End, wo ein ziemlicher Touristenrummel tobte mit Karussels, Shows etc., und schließlich die malerische Künstlerstadt St. Ives.

Nach drei Nächten in Newquay fuhr man weiter nach Bristol. Auf dieser Strecke lag das Sehnsuchtsziel vieler Frauen: Prideaux Place, das Schloss, in dem viele Pilcherfilme gedreht wurden. Eine elegante Dame führte durch das mit Kostbarkeiten aller Art geschmückte Anwesen. Die jeweiligen Besitzer hatten ihren Reichtum u.a. damit erreicht, dass sie gut betuchte Adelstöchter heirateten.

Übrigens: die Straßen in Cornwall sind so schmal, dass der Bus schon bei normaler Fahrt regelmäßig  das Buschwerk an den Seitenrändern streifte. Der Busfahrer hatte so manches schwierige Hausweichmanöver zu bestehen.

Auf der Fahrt nach Bristol lag noch ein weiterer Zwischenstop: die Bäderstadt Bath.

Nach einer Nacht in einem besonders schönen Hotel gab es am nächsten Tag noch ein Highlight: ein Besuch in Oxford mit ihrer berühmten Universität. Stadtführer Christoph erklärte, wer und wie man es schafft, in diesem Olymp der Wissenschaft studieren zu können. Nur außergewöhnlich begabten Menschen wird dieses Privileg zuteil, wobei ein spendabler Vater nicht unbedingt ein Hindernis ist.

Eine letzte Übernachtung in Brighton im Hotel, das man von der Hinfahrt schon kannte.  Eine kleine Überraschung: im Hotel war  das englische Lieblingsbier ausgegangen. Die „Germans“ hatten doch tatsächlich ein Fass leergetrunken!

Am nächsten Morgen hieß es dann endgültig  Abschied nehmen von England. Ab Dover wieder eine herrliche Überfahrt, doch mit etwas Wehmut im Herzen. Diese Reise hat  allen nicht nur die Landschaft von Cornwall mit all ihren Schönheiten, sondern auch die Menschen dort näher gebracht.

Christina Klinke – Lupazewski

von links:

bei der Stadtführung in Oxford,  im Seebad Brighton,  die Kathedrale von Exeter

die Clapperbridge in Dartmoor,

Schwieriges Ausweichmanöver auf der Landstraße

Reisegruppe aus England zurückgekehrt

Mit vielen schönen Eindrücken ist die England-Reisegruppe unserer Kirchengemeinde am 18. August wohlbehalten wieder in Herne angekommen. Die Gruppe hatte den Süden Englands, die Region Cornwall, acht Tage lang mit dem Bus erkundet.

Über Calais und Dover ging es nach Brighton, Exeter, Newquai, ‚St. Ives  und Land´s End. Auf der Rückreise machte die Gruppe einen Zwischenstopp in Oxford. Die Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten sich über wunderschöne Landschaftsansichten bei bestem Sommerwetter freuen.

Ein besonderes Lob bekam der Busfahrer von Grafs-Reisen, der sich nicht nur als sicherer Fahrer, sondern auch als kompetenter Reiseleiter und umsichtiger Gruppenbegleiter erwies.

Ihre Birgit Bastert

Die Reisegruppe vor dem Bilderbuchschloss Prideaux Place

Mit dem Schiff unterwegs in Bochum

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? An diese Maxime hielten sich die Frauen der Frauenhilfe Dreifaltigkeit am ersten Donnerstag des Sommermonats August. Zunächst ging es von der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp zum Bochumer Planetarium. Dort nahmen sie an einer Zeit- und Raumreise in die unendlichen Weiten des Universums teil. Sie erfuhren viel Wissenswertes über den Aufbau und die Geschichte der eigenen Galaxis. Sie staunten über die Einzigartigkeit des blauen Planeten Erde, der Leben aufgrund einer umfassenden Ordnung um ihn herum ermöglicht. Die musikalische Begleitung der Reise leitete zum Nachdenken über das große Wunder der geschaffenen Welt an.

Nach der eindrucksvollen Vorstellung brachte der Bus die Frauenhilfe (mit vier Alibi-Männern) zum Mittagessen an den Kemnader Stausee. Zum Gasthaus Oeveney ging es zu Fuß bergab. Dort warteten schon kühle Getränke und vier vorbereitete Gerichte zur Auswahl.

Das Ufer des Kemnader Sees erreichte die Gruppe ebenfalls zu Fuß. Eine Stunde lang konnten die Frauen den See aus unterschiedlichen Perspektiven wahrnehmen. Jetzt wissen sie, was es mit der Uferseite „Gibraltar“ und dem „Kap Schnaps“ auf sich hat. Ebenso erfuhren sie vom Schiffsführer, warum es einen Leuchtturm am See gibt Wieder in Herne angekommen, dankte Pfarrer Horst Bastert Leiterin Irmhild Hartmann für die sorgfältige Vorbereitung des Sommerausfluges, den alle in bester Erinnerung behalten werden.

von links: Gespannt betreten die Frauenhilfsmitglieder den Kuppelraum des Bochumer Planetariums.

Im Gasthaus Oeveney entspannte sich die Gruppe bei gepflegten Getränken und einem leckeren Mittagessen.

Vor der Abreise gab es noch Zeit für Gespräche.

Die Frauenhilfe geht um eine Erfahrung reicher wieder von Bord.

 

Kammerkonzert des „trio contemporaneo in der Dreifaltigkeitskirche

Herne. Mit einer außergewöhnlichen Spannweite überraschte das „trio contemporaneo“ am 15. Juli eine aufmerksame Zuhörerschaft in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Die Solisten Tamara Buslova, Benjamin Nachbar und Günther Wiesemann boten ein Kammerkonzert, das klassische Musik des 19. Jahrhunderts im Wechsel mit modernen Kompositionen darbot. Günther Wiesemann umkreiste mit seiner Komposition „Um Friede, um Gnade II“ die Metapher der „festen Burg“ des bekannten Lutherliedes. Dabei wurde deutlich, dass die „feste Burg“ für unsere Zeit mit der dringenden Bitte um Frieden („Dona nobis pacem!“) ergänzt werden muss, soll das Reformationsjubiläum 2017 nicht so fragwürdig verlaufen wie im Weltkriegsjahr 1917.

Insofern bot das „trio“ keine Musik zum Abschalten, sondern eher zum Wachwerden und genauem Hinhören.  Gerade die Orgel vermittelte mit durchdringenden hohen und tiefen Tönen den Eindruck eines Ringens mit dem Chaos. Einen anderen Ton schlug Wiesemanns Stück „Von der Neuheit des Himmels“ an, in dem sich wie in einem Wasserfall aus Tönen die Schöpfung dynamisch zu Gehör brachte. Hierzu setzte Wiesemann verschiedene Schlaginstrumente neben Orgel und Viola ein, wie Vibraton, Gong und Röhrenglocken (Klangstäbe). Worte, Töne und auch das Licht im Kirchenraum verschmolzen während der Aufführung zu einer Einheit.

Solist Benjamin Nachbar bewies im Zusammenspiel mit Tamara Buslova erneut sein virtuoses Können auf der Viola und erfreute die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Stücken von Johann Christian Bach, Nicola Paganini, Robert Schumann und Friedrich Anton Hoffmeister. So hatte dann der ein oder andere Zuhörer doch noch die Möglichkeit, mit der Musik zu träumen.

rechts:Pfarrerin Birgit Bastert dankte dem „trio“ nach dem wohlverdienten Applaus mit drei Blumensträußen.

Benjamin Nachbar, Mitglied unter anderem im Folkwang-Kammerorchester, begeisterte mit seinem Spiel auf der Viola.

 

 

Die Frauenhilfe Dreifaltigkeit traf sich am letzten Tag im Juni zu einer Andacht in der Dreifaltigkeitskirche.
Anschließend konnten sich die Frauen an Bratwürstchen vom Grill mit verschiedenen Salaten erfreuen.

Wer mochte, genoss dazu ein kühles Bier.
Später lud Helga Petter mit ihrem Akkordeon die Frauen zum Mitsingen ein.
Im Juli macht die Frauenhilfe eine Pause und beginnt am 4. August wieder aufs Neue mit einem Ausflug.

Anmeldungen nimmt Leiterin Irmhild Hartmann gerne entgegen unter Telefon 44220.

Petrusgemeinde Herne feiert am letzten Junisonntag

Nach einem verregneten Samstag meinte es Namenspatron Petrus gut mit seiner Herner Gemeinde: Die Sonne wärmte mit ihren Strahlen, sodass sich ein Großteil des achten Petrusfestes auf dem Außengelände des Lutherhauses und des angrenzenden Kindergartens abspielen konnte.

Den Auftakt des Festes bildete ein Familiengottesdienst, den Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann eröffnete. Das erste von einer Kirchenband begleitete Lied stimmte die Gemeinde aus Jung und Alt ein auf das Thema „Freude“. Dazu erzählte Pfarrer Jens-Christian Nehme die Geschichte vom ersten Jesuwunder, der „Hochzeit zu Kana“. Die Gottesdienstgemeinde schrieb oder malte auf kleine Zettel, worüber oder woran er oder sie sich freut: am Sonnenlicht, an der Musik im Gottesdienst, an der Gemeinschaft und an Vielem mehr.

Später bildtete wieder die Musik einen roten Faden, der sich vom gottesdienstlichen Geschehen über den ganzen Festtag spannte: Der Männergesangverein MGV Concordia eröffnete unter der Leitung von Joachim Stückemann das Fest im Luthersaal mit deutschen Volksliedern, die man teilweise mitsingen konnte. Später trat der Lutherchor im Saal auf. Chorleiterin Bettina Oschmann hatte für einen besonderen Auftritt gesorgt: Eine Gruppe von Männern und Frauen sorgte mit historischen Gemeinschaftstänzen für Aufmerksamkeit. Den abschließenden musikalischen Punkt setzte zum wiederholten Mal das Akkordeon-Ensemble des Presbyteriums.

Die Evangelische Petrus-Kirchengemeinde Herne hat die Einweihung ihrer neuen Kindertagesstätte Löwenherz mit einem „Tag der offenen Tür“ gefeiert. Zum Auftakt versammelten sich Eltern, Kinder, Nachbarn und Gäste zu einer Andacht in der Christuskirche. Was Menschen schaffen können, wenn sie gut zusammen arbeiten und dabei auf Gott vertrauen, stellte Pfr. Jens-Christian Nehme in seiner Ansprache heraus. Eine Videosequenz zeigte, wie Kindergartenkinder ihre neue Einrichtung sehen und was ihnen besonders gefällt. In den selbst formulierten Fürbitten dankten Kinder, Erzieherinnen und Eltern für alle am Umbau des früheren Gemeinde- und Pfarrhauses beteiligten Menschen, insbesondere für die Leistung der Verantwortlichen der Kindergartengemeinschaft des Kirchenkreises und der Architektin.

Im Anschluss an die Andacht gab Architektin Ellen Klingelhöfer den Weg für die große Besucherschar frei, indem sie das Einweihungsband zerschnitt. Alle Generationen strömten danach mit fröhlichen Gesichtern in das umgebaute Haus, um es in Besitz zu nehmen.

von links:

-Viele Gemeindeglieder nutzen die Gelegenheit das Umbauergebnis zu besichtigen

-Karin und Gerd Kalinowski, Mitarbeiter im Bereich Christus, freuen sich mit über den wunderbaren neuen Ort der Kinder

-Zur Andacht wurden Lieder mit Bewegung gesungen

-Im Essbereich gab es für die Erzieherin Katharina Schöneweitz und Mitarbeiterinnen viel zu tun, die Gäste zu bewirten

-Eine Tombola fand bei Groß und Klein großen Andrang, hier an der Tür zum neuen Personalbereich der früheren Küsterwohnung

-Architektin Ellen Klingelhöfer nahm an der Eingangstür der Kita Löwenherz die Besucherschar in Empfang

Am 3. Sonntag nach Trinitatis wurde Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann durch Superintendent Reiner Rimkus als neue Pfarrerin der Petrus-Kirchengemeinde Herne in ihr Amt eingeführt. Die 54jährige Theologin versieht seit dem 1. April eine neu eingerichtete halbe Pfarrstelle in Herne-Süd, die durch Stellenteilung ermöglicht wurde. Als gebürtige Kölnerin wuchs sie in Hattingen auf, studierte in Göttingen und Münster, war Gemeindepfarrerin in Waltrop und theologische Referentin des bundesweiten Pfarrerinnen- und Pfarrer-Gebetsbundes (PGB).

An dem musikalisch besonders gestalteten, festlichen Einführungsgottesdienst nahmen zahlreiche Gemeindeglieder, Amtsgeschwister, Freunde sowie die Familie der neuen Pfarrerin teil.

Superintendent Rimkus freute sich beim anschließenden Empfang im Luthersaal über die Verstärkung der Pfarrerinnen im Kirchenkreis. Bürgermeister Erich Leichner übermittelte die besten Grüße und Wünsche der Stadt Herne und begrüßte die Pfarrerin mit Sohn und Tochter als künftige Neubürger Hernes.

Unter den auswärtigen Gästen waren auch der Superintendent des Kirchenkreises Gladbeck, Bottrop, Dorsten, Dietmar Chudaska mit seiner Frau Constanze Chudaska, sowie der theologische Vorstand des Ludwig-Steil-Hofes Espelkamp, Pfarrer Stefan Bäumer. Beide stellten die Kompetenzen der Eingeführten heraus und wünschten ihr und der Petrusgemeinde ein gutes Gelingen in ihrem Dienst. Der Pfarrerinnen- und Pfarrer-Gebetsbund war vertreten durch Pfarrer i. R. Max Büchting aus Bönen bei Hamm und Pfarrer Dr. Johannes Reinmüller aus Ingelfingen/Württemberg.

Bildzeile:

Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann (dritte von rechts) dankte am Tag ihrer Einführung der Gemeinde für die herzliche Aufnahme. Hier vor dem Einführungsgottesdienst mit den Mitgliedern des Presbyteriums sowie den Amtsgeschwistern.

 

Foto: ATrappe

 

Klaus-Peter Röber referiert am Jahresfest der Frauenhilfe

Am ersten Donnerstag im Juni feierte die Frauenhilfe Dreifaltigkeit Herne  ihr diesjähriges Jahresfest. Als Vorsitzende freute sich Irmhild Hartmann Gäste aus den Frauenhilfen der Kreuzkirche, Emmaus, Luther und Christus begrüßen zu können. Mit kräftigem Applaus wurden zunächst die Kinder des Familienzentrums Dreifaltigkeit willkommen geheißen, die mit ihren fröhlich vorgetragenen Liedern den Nachmittag eröffneten.

Nach einer Meditationsandacht zur Farbe „Rot“ und dem sich anschließenden Kaffeetrinken galt die Aufmerksamkeit Klaus-Peter Röber, der zum Thema „Luthers Bedeutung für unsere Zeit“ referierte. Pfarrer Röber stellte zunächst in den Raum, Luther nicht zu feiern als Heiligen, nicht als Nationalheld, oder gar als evangelischen Papst. Ihm, Luther, selbst war wichtig: Die einheitliche Übersetzung der Bibel. Sie bildete die Grundlage einer einheitlichen deutschen Hochsprache.

Viele von Luther geschriebene und vertonte Lieder sind uns bis heute vertraut und finden in unseren Gottesdiensten Beachtung. Luther gab Anstöße zur Entwicklung eines allgemeinen Bildungswesens, zum Beispiel: Schulen auch für Mädchen einzurichten, so Röber. Wichtige Impulse für das Sozialwesen sind Luther zuzuordnen, zum Beispiel die geregelte Unterstützung bedürftiger Personen.

Kommentar einer Besucherin: „Ich habe heute viel über Luther erfahren, der auch nach 500 Jahren sehr lebensnah erscheint.“ Gedacht wurde auch der verstorbenen Frauenhilfsschwestern.

 

Bildzeilen: (von links) Kinder des Familienzentrums eröffneten mit Liedern den Festnachmittag

Auch die Gespräche beim Kaffeetrinken kamen nicht zu kurz

Als Dank für ihren unermüdlichen Einsatz erhielten die Bezirksfrauen und Helferinnen eine Rose