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admin

Mit Posaunen warben am Samstag, dem 13. April, Vertreter aus Herner Kirchengemeinden in der Herner Bahnhofstraße am Kugelbrunnen um Gastfreundschaft beim Dortmunder Kirchentag im Juni.

Es werden dringend weitere private Übernachtungsmöglichkeiten für Dauergäste ab 35 Jahren für insgesamt vier Übernachtungen gesucht. Laut Auskunft des Kirchentagsbüros fehlen noch weitere viertausend Betten. Darauf wiesen die Pfarrer Cornelius Heering, Erhard Nierstenhöfer und Horst-Hermann Bastert mit der Privatquartierbeauftragten Heidi Zebrowski die Vorbeigehenden hin und warben mit Verteilmaterial.

Unterstützung bei ihrer Aktion erfuhren sie von einer Bläsergruppe des CVJM-Posaunenchores, die mit ihrem Leiter Stefan Wilhelm trotz der niedrigen Außentemperaturen viele bekannte Choräle spielten, sehr zur Freude der Passanten.

Es geht um eine einfache Schlafgelegenheit in der Zeit vom 19. bis 23. Juni. Ein Frühstück wäre schön, ist aber nicht Bedingung. Wer bereit ist, sich als Gastgeber beim Kirchentag zu engagieren, kann sich selbst bei www.Kirchentag.de online anmelden oder anrufen bei Heidi Zebrowski, (02323) 43987.

Text:HB

Fotos: Günter Mydlak

Sabine Schwesig vermittelt lebendiges Bild in der Frauenhilfe Dreifaltigkeit

Am ersten Donnertag des Monats April referierte in der Herner Fraue4nhilfe Dreifaltigkeit Sabine Schwesig, Mitarbeiterin der Kindergartengemeinschaft im Kirchenkreis Herne, über die evangelische Kindergartenarbeit.

Es gibt 26 Einrichtungen in den Gemeinden und zusätzlich zwei der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft  mit insgesamt 1373 Kindern und ca. 400 Mitarbeiterinnen.

Mit Erinnerungen an die Kindergartenzeit anhand von Fotos aus der Zeit von 1930 bis 1970 konnten die Frauen sich Erinnerungen an die eigene Kindheit wachrufen. Die Situation der Kinder mit ihren Familien hat sich seitdem wegen des neuen Bildungsverständnisses stark verändert. Es komme darauf an, so Schwesig, den Kindern auf ausreichender Fläche Räume zu öffnen, damit die Kinder wichtige Lernerfahrungen machen können, auch z. B. beim Spielen mit Alltagsmaterialien. Hier hakte Frauenhilfsleiterin Irmhild Hartmann  mit der Bemerkung ein, dass in diesem pädagogischen Ansatz etwas „Wiederentdecktes“ stecke.

Weiterer Themen, waren Partizipation der Kinder, Inklusion und Qualitätsmanagement. Besonderen Wert legen die Einrichtungen auf die alltagsintegrierte Sprachbildung der Kinder. Auch die berufliche und Gesundheitslage der Erzieherinnen kamen zur Sprache. Ihnen werden spezielle Programme zum gesundheitlichen Ausgleich angeboten. Es gebe viele unbesetzte Stellen, so Schwesig.

Die Einrichtungen der Kindergartengemeinschaft sind gut miteinander vernetzt und verstehen sich als Bündnispartner. Wie gut die Vernetzung aller Herner Kindertageseinrichtungen funktioniert, nicht nur der evangelischen, zeigt auch der Deutsche Kita-Preis, den Vertreterinnen aus Herne in diesem Jahr in Berlin in Empfang nehmen konnten. Dass Kirche und Kindergärten untrennbar zusammengehören und zusammenbleiben wollen, ist für die Leitung der Kindergartengemeinschaft unaufgebbare Arbeitsgrundlage.

Bildzeile: Sabine Schwesig (zweite von rechts, neben Leiterin Irmhild Hartmann) zu Besuch am 4. April beim Treffen der Frauenhilfe Herne Dreifaltigkeit im Seitenschiff der Dreifaltigkeitskirche.

Text: Pfr. Bastert

Foto: Siepmann

 

 

Am vorletzten Sonntag im März sowie am darauf folgenden Montag hat sich der Bereich Dreifaltigkeit der Evangelischen Petrusgemeinde intensiv mit der Kirchentagslosung „Was für ein Vertrauen?“auseinandergesetzt. Pfarrer i. R. Dr. Albrecht Thiel ging als Gastprediger  und Referent auf den biblischen Hintergrund der Losung aus dem 2. Buch der Könige ein. Eindrücklich stellte er das brutale Unterdrückungssystem der aasyrischen Großmacht dar sowie die totale Unterlegenheit des Kleinstaates Juda mit seinem König Hiskia. Vorauseilende Tributzahlungen und diplomatische Anstrengungen seinerseits konnten die Belagerung Jerusalems mit dem Ziel der Verschleppung der Bevölkerung nicht verhindern. Die herausfordernde Frage des fremden Heerführers, der die Belagerten auf seine Seite ziehen will, lautet: „Was ist das für ein Vertrauen, das ihr da habt und das euch – noch – widerstehen lässt?“

An dieser Stelle diskutierten die Gesprächsteilnehmer lebhaft die teils als bedrängend empfundene kirchliche Lage vieler Gemeinden in Deutschland. Strukturelle Veränderungen führten manchmal zur „Abwürgung“ kirchlichen Lebens. Hier komme es darauf an, mit Vertrauen standzuhalten und sich nicht zu verschließen. Glauben als Sicherheit gibt es nicht.

Albrecht Thiel spitzte die Frage nach dem Vertrauen auf die Aussage zu: „Was trauen wir eigentlich Gott zu?“ Unsere Befürchtungen, was die Zukunft der Kirche angeht, finden ihre Antwort im Vertrauen auf sein Handeln. So wie  Hiskia und das Volk Israel es damals erfahren haben.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gespräch mit Pfr. Thiel (links)

Text: Pfr. Bastert Fotos: Siepmann

Am Samstag, den 16. März 2019, wurde das Lutherhaus der Herner Petrus-Kirchengemeinde zum Treffpunkt für 80 Blechbläser*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen. Zusammen mit seinem Dachverband, dem CVJM-Westbund e. V., lud der Posaunenchor des CVJM Herne zum Bläserworkshop mit Anne Weckeßer ein.

Bis in den späten Nachmittag hinein erläuterte die Komponistin Anne Weckeßer ihre Kompositionen mit dem Schwerpunkt auf Weihnachten. Zu Beginn des Jahres mutet ein Workshop zu dieser Thematik seltsam an, doch bleibt in der Adventszeit häufig kaum Zeit, neue Stücke zu sichten und einzustudieren. Und so folgten 80 Trompeter*innen, Posaunist*innen, Hornist*innen und Tubist*innen dem Aufruf des CVJM Herne. Die Werke von Weckeßer und ihrem Bruder Prof. Christian Sprenger (HfM Weimar) haben häufig einen persönlichen Bezug für die Geschwister, die selbst aus der Posaunenchorszene stammen. Das Arrangement zu „Stille Nacht“ kommt in einem ungewohnt melancholisch-musikalischen Gewand daher und erinnert zunächst nicht an die bekannte Harmonisierung. Vielmehr interpretiert die Musik hier die beschwerliche Zeit für die schwangere Maria, welche keine Herberge in dieser heiligen, „stillen“ Nacht findet.

In der letzten Probeneinheit erklang eine Bearbeitung des Liedes „Danke für diesen guten Morgen“. Die Umdeutung zu „Danke für diesen guten Tag“ ging den Bläser*innen gegen Ende des Workshops leicht von der Zunge.

Anne Weckeßer komponiert auch für das namhafte Blechbläser-Ensemble „Genesis Brass“ aus Berlin, welches in der Adventszeit 2014 zu Gast in der Herner Kreuzkirche war.

Text: Stefan Wilhelm

Fotos: Günther Mydlak

Am diesjährigen Weltgebetstag feierten katholische und evangelische Frauen aus Herne-Süd und Constantin um 15.00 h einen gemeinsamen Gottesdienst in der Lutherkirche. Trotz des ungemütlichen, nasskalten Wetters war der Kirchraum gut gefüllt.

Zum Weltgebetstag 2019 hatten Frauen aus Slowenien den Text aus dem Lukasevangelium (14, 13-24) ausgewählt und alle Menschen auf der Welt aufgefordert:   Kommt, alles ist bereit !

Eines der jüngsten und kleinsten Länder der  Europäischen Union öffnete seine Türen und heißt alle willkommen.  Es ist noch Platz, so sagte uns das Gleichnis vom großen Festmahl am diesjährigen Weltgebetstag, damit Menschen aller Hautfarben und Sprachen, aller Erdteile und sozialen Schichten gemeinsam feiern können. Denn das Reich Gottes ist wie ein großes Festmahl, wo für jeden und jede Platz ist.

Schon seit Mitte November traf sich ein Vorbereitungsteam aus den jeweiligen Gemeindebereichen  –   Christus, Luther, Dreifaltigkeit, Herz-Jesu, St. Konrad  – einige Mal, um gemeinsam den Gottesdienst nach Vorschlägen aus Slowenien zu gestalten und vorzubereiten. Die Festtafel (dekoriert in den Farben der Landesflagge Sloweniens  – weiß-blau-rot – war das wichtigste Zeichen im Gottesdienst.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann, die das Team bei der Vorbereitung und auch im Gottesdienst tatkräftig unterstützte. Und natürlich ebenfalls auch ein herzlicher Dank an Pfarrer Jens-Christian Nehme und unsere Organistin Brigitte Wilms, die mit der musikalischen Begleitung zum Gelingen dieses Gottesdienstes ganz wesentlich beigetragen haben.

Mit einem anschließenden gemütlichen Kaffeetrinken im Gemeindesaal endete dieser Nachmittag.

Text: K. Kalinowski

Fotos: Günter Mydlak           

Bild rechts: Ein gut besuchter  Gottesdienst

mitte: Frauen aus den Bereichen Christus, Luther, Dreifaltigkeit und der Kath. Herz-Jesu Gemeinde gestalteten gemeinsam den  Gottesdienst.

rechts: die Einladung, „es ist noch Platz“, wurde gern wahrgenommen.

 

Petrus-Gemeinde feiert Mitarbeiterdank

#Mitarbeiterdank #PetrusKirchengemeindeHerne

Das paulinische Bild vom menschlichen Leib mit seinen Gliedern diente Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann im zentralen Mitarbeiterdank-Gottesdienst am 5. Sonntag vor der Passionszeit (3.2.2019) als Leitbild. Alle Gemeindeglieder sind mit Fähigkeiten begabt. Sie können sich als Teile des Leibes Christi ergänzen und sind so aufeinander angewiesen. Bei einem Gang zum Altar des Lutherhauses hefteten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kleine, farbige Plättchen mit verschiedenen Körperteilen auf ein Plakat mit den drei Gotteshäusern der Petrusgemeinde. So entstand eine vielfältige, bunte Gemeindeansicht.
„Herr, lass in unserem Tun und Reden, in unserem Alltag, deutlich werden, dass du Quelle, Hoffnung und Kraft unseres Lebens bist!“, lautete eine Fürbitte im abschließenden Teil des Gottesdienstes. Persönlich gesegnet wurden als neue Mitarbeiterinnen der Luther-Kindertageseinrichtung Sonja Friedrichs-Müller, Janina Elmhorst und Kira de Filippis sowie Jugendmitarbeiter Noah. Entpflichtet von Ihren Aufgaben als Küsterin am Lutherhaus wurde Helga Backes, die zum 1. März in den Ruhestand tritt.

Text: Horst-Hermann Bastert
alle Fotos: Günter Mydlak

Posted by Petrus-Kirchengemeinde Herne on Wednesday, February 20, 2019

Mit einem Benefizkonzert gastierte der Posaunenchor des CVJM Herne am Sonntagmorgen, 17. Februar 2019, in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Vor knapp 150 Besuchern spielten die CVJM-Bläser unter der Leitung von Stefan Wilhelm ein Programm, das vom King of the Road über Can you feel the Love tonight bis hin zum Halleluja aus Händels Messias reichte. Mitschnipsen, Mitsingen oder auch Tanzen waren ausdrücklich erlaubt.

Der Eintritt zu diesem Konzert war kostenlos, und die Kollekte am Ende galt der Förderung der Jugendarbeit in der evangelischen Petrusgemeinde. Da das CVJM-Heim an der Kreuzkirche derzeit wegen Umbaus geschlossen ist, stellte die Petrusgemeinde dem Orchester einen Raum im Lutherhaus als Probenraum zur Verfügung. Für das Entgegenkommen bedankte sich der Posaunenchor mit diesem Benefizkonzert – unmittelbar zuvor hatten die Bläser bereits den Gottesdienst in der Kirche am Regenkamp begleitet.

Text und Fotos: Günter Mydlak

Fotos: Konzertauftakt, in der Dreifaltigkeitskirche,-

rechts Leiter des CVJM Posaunenchors, Stefan Wilhelm,- links: Bläser in Aktion,-

rechts: nicht nur Mitsingen, auch Tanzen war erwünscht.

Singworkshop in der Kirche

Ein Workshop mit dem Titel „Singen macht glücklich“ fand am Samstagmorgen, 16. Februar 2019, in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp statt. Wolfgang Flunkert, Kreiskantor im Kirchenkreis Herne, hatte einmal mehr dazu eingeladen und staunte zunächst. 60 Teilnehmer hatten sich angemeldet, und knapp 100 waren gekommen – egal, man kann auch zu zweit auf einen kopierten Liedtext gucken.

Nein, niemand musste Erfahrung als Chorsänger haben. Dieser Workshop will und soll Lust machen, gemeinsam mit anderen zu singen, und nach Lockerungsübungen führte Wolfgang Flunkert die Singschar durch ein Programm, das niemanden überforderte, aber jeden forderte. Wenn er sich denn fordern lassen wollte. Die Petrusgemeinde als Gastgeber sorgte für Verpflegung in der Pause und Suppe zum Mittagstisch.

Text und Fotos: Günter Mydlak

Fotos: von links.

Kreiskantor Wolfgang Flunkert,- Lockerungsübungen, recken und strecken, einatmen, ausatmen-

den richtigen Ton aufnehmen,- Singen und Taktgefühl,-

Singen hinterlässt eine trockene Kehle, wer möchte in der Pause Kaffee ,Tee?

Mitarbeiten an der „Fülle des Lebens“

Die Vorsitzende der Westfälischen Frauenhilfe, Inge Schnittker, sprach beim Bezirksfrauentag des Stadtverbandes Herne zum Thema: „Was bewegt unsere Frauenhilfen vor Ort?“ Dass aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen die Frauenhilfen in den Kirchengemeinden keinen leichten Stand haben, konnte Frau Schnittker aus eigener Erfahrung heraus nur unterstreichen. Dazu gehöre auch die abnehmende Wahrnehmung der Frauenhilfsarbeit in den Kirchenkreisen. Hie gelte es, schon in der Ausbildung der Pfarrerinnen und Pfarrer wirksam gegenzusteuern.

„Bei uns wissen manche Frauen gar nicht, was Frauenhilfe eigentlich ist“, sagte eine Bezirksfrau. Inge Schnittker machte den siebzig Bezirksfrauen Mut, trotz aller Veränderungen die Hoffnung nicht aufzugeben und an positive Erfahrungen anzuknüpfen: „Wir tun, was wir tun können.“ Es komme darauf an, in authentischer Weise für die eigene Arbeit einzustehen. Frauen kommen dann in Frauenhilfen oder Abendkreise, wenn sie persönlich angesprochen und mitgenommen werden.

Eine Bezirksfrau wies darauf hin, dass es auch Frauen gibt, die sich viele Freizeitangebote gar nicht leisten können. Frauenhilfe könne eine sehr anziehende Gemeinschaft sein, in der man herzlich aufgenommen wird.

Dass der Landesverband Mitgliedsbeiträge und Spenden braucht, um diakonische Einrichtungen zu betreiben, das zeigte auch die Kollekte von dreihundert Euro, die an diesem Nachmittag für das Soester Frauenhaus und das Projekt „Tamar“ für Hilfen ausstiegsbereiter Frauen aus der Prostitution zusammenkam.

Bildzeile: Pfarrerin i. R. Birgit Bastert und Karin Stach, Vorsitzende des Herner Stadtverbandes, freuten sich über den positiven Zuspruch von Inge Schnittker (im Bild dritte von links), amtierende Vorsitzende der westfälischen Frauenhilfe. Mit auf dem Bild: Elfriede Giwjorra, Gisela Stahl und Heidi Müller.

Mut zur engagierten Gemeinde

Das paulinische Bild vom menschlichen Leib mit seinen Gliedern diente Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann im zentralen Mitarbeiterdank-Gottesdienst am 5. Sonntag vor der Passionszeit als Leitbild. Alle Gemeindeglieder sind mit Fähigkeiten begabt. Sie können sich als Leib Christi ergänzen und sind so aufeinander angewiesen. Bei einem Gang zum Altar des Lutherhauses hefteten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kleine, farbige Plättchen mit verschiedenen Körperteilen auf ein Plakat mit den drei Gotteshäusern der Petrusgemeinde. So entstand eine vielfältige, bunte Gemeindeansicht.

„Herr, lass in unserem Tun und Reden, in unserem Alltag, deutlich werden, dass du Quelle, Hoffnung und Kraft unseres Lebens bist!“ lautete eine Fürbitte im abschließenden Teil des Gottesdienstes. Persönlich gesegnet wurden als neue Mitarbeiterinnen der Luther-Kindertageseinrichtung Sonja Friedrichs-Müller, Janina Elmhorst und Kira de Filippis. Entpflichtet von Ihren Aufgaben als Küsterin am Lutherhaus wurde Helga Backes, die zum 1. März in den Ruhestand tritt.

von links: Die Petrusgemeinde feierte ihren diesjährigen Mitarbeiter-Dankgottesdienst mit viel Musik und Aktion im Kirchsaal des Lutherhauses. Beim anschließenden Jahresempfang im Luthersaal wurde Küsterin Helga Backes in den Ruhestand verabschiedet.

Küsterin Helga Backes mit ihren Kolleginnen Renate Alexander und Claudia Korbik. Links im Bild Pfarrerin Birgitta Zeihe Münstermann und Erzieherin Sonja Friedrichs-Müller.

Im vollbesetzten Luthersaal gab es nach dem Gottesdienst ein Mittagessen in Büffettform sowie viele angeregte Gespräche und Begegnungen.

Fotos: Günter Mydlak

Text: H.H.Bastert