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Kinder des Familienzentrums Dreifaltigkeit besuchen die Krippe

In einem Kirchenraum gibt es viel zu sehen, zu hören und manchmal auch zu fühlen. Das erfuhren in der Epiphaniaszeit wieder die Freitagskinder, die auf ihrer regelmäßigen Exkursion die Dreifaltigkeitskirche von außen und innen kennenlernten. Tannenbaum, Stern und Krippe erinnern an die Weihnachtszeit. Und so betrachteten die Kinder zunächst den Stall von Bethlehem aus nächster Nähe. Besonders die drei Könige aus dem Osten mit ihren kostbaren Gewändern und Geschenken für das Jesuskind: Caspar, Melchior und Balthasar.

Am Altar weckte die große Bibel das Interesse der Kinder. Zum Kreuz wurden die meisten Fragen gestellt. Vor Allem von seiner Größe waren die Kinder beeindruckt. „Es ist für die Kinder gut, sich im Kirchenraum zu bewegen“, resümierten die Erzieherinnen Nina Froese und Heike Witt. „So wirkt der Raum schon beim nächsten Familiengottesdienst nicht mehr so fremd auf sie.“

Bildzeilen: Zum Abschluss ging es mit der ganzen Gruppe auf die Orgelempore, von der der Raum sich ihnen noch einmal aufs Neue erschloss.

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