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Petrusgemeinde arbeitet an ihrer Zukunft

Am letzten Sonntag im Juni trafen sich sechzig Gemeindeglieder der Petrus-Kirchengemeinde nach einem zentralen Abendmahlsgottesdienst zu einer Gemeindeversammlung im Lutherhaus

Pfarrer Jens-Christian Nehme zeigte in einem Rückblick der vergangenen Monate auf,

was sich in den Bereichen Christus ,Luther und Dreifaltigkeit an Besonderem getan hatte:

-Der Umzug der Kindertagesstätte Löwenherz von der Kronenstraße in das frühere Gemeindezentrum an der Christuskirche;

-Die Renovierung des Lutherkirchsaales, sowie zur Freude aller, der Einbau einer neuen Küche neben dem großen Saal im Lutherhaus;

-Die Vergabe des Dreifaltigkeits-Gemeindezentrums im Zuge des Erbbaurechtes an das Evangelische Kinderheim.

Natürlich fehlte nicht der Ausblick auf Vorhaben in den nächsten Wochen und Monaten.

Die Lutherkirche wird eine neue elektronische Orgel erhalten, da die Instandsetzung des alten Instruments zu kostspielig wäre. Für die erweiterte Nutzung der Dreifaltigkeitskirche müssen im Zuge des Rückbaus die Nebenräume umgestaltet werden.

Pfarrer Horst Bastert berichtete der Versammlung über die Mitarbeit der Gemeinde beim Arbeitskreis Zukunft der Herner Kirchengemeinden.

Die Gemeinden arbeiten an dem Modell einer „Großgemeinde“ in Herne, zu dem auch die Petrusgemeinde ihre Ideen und Vorstellungen einbringen wird.

Die Sommerkirche findet mit einer Predigtreihe zu reformatorischen Themen statt an sechs Sonntagen vom 16. Juli bis 20. August. Das Gemeindefest ist geplant für den 17. September.

Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann, kündigte vier Abende, am 11., 19., 27. Sept. und 5. Oktober (Beginn 19 Uhr mit Imbiss) zu Grundworten der Reformation im Lutherhaus an.

Beifall gab es für Jens Beuermann, der seine Vokation als Religionslehrer an einer Essener Gesamtschule erhielt und Tagesstättenleiterin Katharina Schönweitz für ihr Abschlusszertifikat in religions-pädagogischer Fortbildung.

Bildzeile: Die Pfarrer Jens-Christian Nehme (rechts) und Horst Bastert gaben Rück- und Vorblick auf das Gemeindeleben in Herne-Süd. FOTO: FW SIEPMANN

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