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Sprechender Weihnachtsbaum am Regenkamp

Am letzten Sonntag nach Epiphanias, dem 2. Februar, verabschiedete sich der immer noch festlich geschmückte Tannenbaum von der Gottesdienstgemeinde in der Herner Dreifaltigkeitskirche. Laienprediger Rüdiger Buschmann wollte gerade den Predigttext des Sonntags lesen, als ihm unvermittelt und mit klarer und deutlicher Stimme die sechs Meter hohe Nordmanntanne zuvorkam.

Sie wollte sich am Ende der Weihnachtszeit der Gemeinde noch einmal in Erinnerung bringen. „Meine Aufgabe war es, das Licht von Weihnachten in die Welt zu tragen und mit meinen immergrünen Zweigen auf Gottes Ewigkeit hinzuweisen. „Ihr Menschen, nehmt mein Licht mit in den Alltag des neuen Jahres, auch wenn ich euch heute das letzte Mal leuchte!“

Laienprediger Buschmann bedankte sich bei der „Stimme aus dem Off“ und ergänzte sie mit Hinweisen auf die am 2. Februar anstehenden Feste „Mariä Lichtmess“ und der Geschichte von der Darstellung Jesu im Tempel zu Jerusalem nach Lukas.

Bildzeile: Am letzten Sonntag nach Epiphanias meldete sich der Weihnachtsbaum mit einer abschließenden Betrachtung zu seinen Aufgaben in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp zu Wort.

 

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