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Weltgebetstag für Herne-Süd und Constantin

Zum diesjährigen Weltgebetstag haben sich am ersten Freitag des Monats März Frauen der katholischen Herz-Jesu- und der St.-Konrad-Gemeinde sowie der Evangelischen Petrusgemeinde zu einem festlich gestalteten Gebetsgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche getroffen.

„Steh auf, steh auf, die Liebe gibt dir Halt, wo immer du auch bist“ lautete das fröhliche Eingangslied mit einer traditionellen Melodie aus Simbabwe, dem afrikanischen Land, das sich seit zwanzig Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise befindet. Das Weltgebetstags-Komitee aus Simbabwe hatte den thematischen Gottesdienst unter dem Motto „Steh auf und geh!“ vorbereitet.

„Wir hören nicht auf zu beten und miteinander zu lernen, wie wir Frieden stiften können. Wir stehen ein für Versöhnung in unserem Land“ heißt es in einem der Briefe, die den über einhundert Gottesdienstbesucherinnen vorgelesen wurden.

Die Fürbitten nahmen unter Anderem alle Frauen auf der Welt in den Blick, die in Angst vor häuslicher Gewalt leben und politische Gewalt fürchten müssen. Für die musikalische Begleitung des Gottesdienstes sorgten Organistin Brigitte Wilms (Querflöte) und Pfarrer Jens-Christian Nehme (Keyboard). Bei der Kollekte kamen über fünfhundert Euro für Weltgebetstagsprojekte zusammen

Bildzeilen: Eine ökumenisch besetzte Arbeitsgruppe führte durch die Liturgie des Gebetsgottesdienstes

„Garai pano ishe anouya“ – „Komm Heiliger Geist, bleibe bei uns“ sangen die Frauen als Einleitung zur Bitte um Vergebung.

 

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