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Entwurf eines Gottesdienst-Infos der Petrus-Kirchengemeinde auf der Homepage und in den Schaukästen

Am Sonntag, dem 17. Mai, ist es so weit: Erstmals seit neun Wochen lädt die Petrus-Kirchengemeinde wieder zu einem Gottesdienst in die Dreifaltigkeitskirche ein. Beginn ist um 9.30 Uhr. Die Christus- und die Lutherkirche werden folgen „Wir freuen uns, dass sich nun wieder Menschen in unseren Kirchen versammeln. Wir wissen dabei um unsere Verantwortung und werden an den entsprechenden Gottesdienstorten Schutzkonzepte anwenden. Denn von unserer Gemeinschaft im Gottesdienst soll Stärkung ausgehen und keine neue Ansteckungsgefahr.“

Entsprechend behutsam ist die Evangelische Kirche von Westfalen vorgegangen: Maßgeblich sind die Eckpunkte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die mit dem Robert-Koch-Institut abgestimmt wurden. Auf dieser Grundlage hat die Gemeinde konkrete Maßnahmen vorbereitet.

Folgende Regeln gelten demnach für Gottesdienste in unseren Kirchen:

  • Der Abstand zwischen zwei Personen beträgt zwischen anderthalb und zwei Meter in jede Richtung, entsprechend sind die Plätze in der Kirche markiert. Wer zu einem Hausstand gehört, darf aber näher zusammenrücken.
  • Die Emporen in der Kirche werden nicht genutzt.
  • Auf diese Weise reduziert sich die Zahl der Plätze in der Kirche auf achtzig(Dreifaltigkeit.So viele Personen dürfen jeweils maximal am Gottesdienst teilnehmen.
  • Besucherinnen und Besucher desinfizieren sich vor der Kirchentür die Hände. Dazu wird Desinfektionsmittel bereitgestellt.
  • Um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher in eine Liste eingetragen.
  • Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher tragen einen Mund-Nasen-Schutz und sind gebeten, diesen mitzubringen.
  • Auf Berührungen wie Händedruck zur Begrüßung oder Friedensgruß wird verzichtet.
  • Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt.
  • Das gemeinsame Singen bringt besondere Infektionsrisiken mit sich und unterbleibt deshalb.

Abendmahl:

Das Abendmahl entfällt momentan wegen der hohen Ansteckungsgefahr. Ein Gottesdienst ohne Abendmahl ist keine mindere Form – auch in ihm ist die Gegenwart Gottes möglich.

„Vieles, was wir jetzt in unseren Kirchen praktizieren, ist ungewohnt, manches wird sich seltsam oder fremd anfühlen. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir auch unter diesen besonderen Bedingungen fröhlich und nachdenklich zusammenkommen können, um Trost und Stärke zu empfangen, um Gott zu loben und ihm zu danken.

An die neuen Erfahrungen mit einer medialen Teilnahme am Gottesdienst will die Gemeinde anknüpfen. Es hat sich gezeigt: Auch im Internet können sich, wie schon lange am Radio oder Fernseher, Menschen zum Gottesdienst zusammenfinden. Bitte beachten Sie unsere Angebote „Gottesdienst online“ auf unserer Homepage www.petrus-Kirchengemeinde.de“.

 

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