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Klassik, Pop und Gospel zu Gesamtkunstwerk zusammengefügt

KONZERT Invitation-Chor der Städtischen Musikschule und Kammerorchester der Kreuzkirche musizierten gemeinsam in der Dreifaltigkeitskirche

HERNE – Den Weg von Advent nach Weihnachten haben am Abend des 2. Adventssonntages der Herner Invitation-Chor, Solisten und das Kammerorchester der Kreuzkirche musikalisch dargestellt. Das Konzert begann mit drei einleitenden Chorsätzen zum Thema „Advent“ – dem feierlichen „Hoch tut euch auf“ von Christoph Willibald Gluck, „Advent der Christenheit“ von Ludwig Maierhofer sowie der „Air for Advent“ von Johann Sebastian Bach in der Bearbeitung von Tom Fettke. Nach dem Chorstück „Gottes Liebe“ von Norbert Feibel spielte das Kammerorchester unter Leitung von Gisela Röbbelen die Choralbearbeitung des Adventsliedes „Vom Himmel hoch“ von Johann Sebastian Bach und die Sopran-Solistin Annemarie Herling mit den Stücken „Christbaum“ und „Die Hirten“.

Mittelpunkt des Konzertes, in dem Chor und Orchester in gut aufeinander abgestimmter Weise zusammen wirkten, war die „Missa Brevis in D-Dur“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Es folgten Stücke aus dem angelsächsischen Bereich, angefangen von „Breath of Heaven“ von Amy Grant/ Michael Barrett und „All bells in paradise“ von John Rutter. Als Gesangssolisten traten weiter auf Timo Bolien mit „All I Want for Christmas is You“ und in einem Weihnachtsmedley Sonja Maaß mit Gospel-Vorträgen, nicht zu vergessen der junge Benedict Heeren, der an diesem Abend am Flügel debütierte.

Dem 70-köpfigen Chor aus Frauen- und Männerstimmen sowie dem Kammerorchester ist es unter der Gesamtleitung von Joachim Stückemann gelungen, vom Ziel des Advents zu erzählen und dabei die verschiedenen Musikstile Klassik, Pop und Gospel zu integrieren. Die Zuhörerschaft belohnte das Kunstwerk dieses Konzertes zur Einstimmung auf Weihnachten mit intensivem und lang anhaltendem Applaus.

Nach zwei Jahren wieder zu Gast in der Herner Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp, diesmal in Gemeinschaft mit dem Kammerorchester der Kreuzkirche: der Chor der Städtischen Musikschule Herne unter Leitung von Joachim Stückemann.

Text: Horst-H. Bastert

Fotos: Invitation-Chor (Kai Grothe)

Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann wurde am 5. Dezember 1993 in der Baukauer Matthäuskirche durch Superintendent Klaus-Peter Röber ordiniert. 25 Jahre später, ebenfalls am zweiten Adventssonntag, predigte sie auf der Kanzel des Lutherhauses in Herne-Süd mit Jesaja 35, 3-10 die Hoffnungsperspektive eines „heiligen Weges“, der sich öffnet für das Volk Israel. Dabei brachte sie auch eigene Glaubens- und Lebenserfahrungen zur Sprache.

Als Gast leitete Superintendent Dietmar Chudaska aus Gladbeck als befreundeter Kollege der Jubilarin die Segenshandlung. In seiner Anrede rief er alle Gemeindeglieder dazu auf, für ihre Pfarrerinnen und Pfarrer zu beten. Anschließend empfing die in Herne-Süd tätige Gemeindepfarrerin, die sich die Pfarrstelle  des Bezirkes Ost mit Pfarrer Jens-Christian Nehme teilt, einige Segenswünsche und -voten als persönlichen Zuspruch.

Birgitta Zeihe-Münstermann dankte allen Mitwirkenden für die Gestaltung des Gottesdienstes, besonders ihrer Tochter Katharina und ihrem Sohn Florian, die das Dank- und Fürbittengebet sprachen. Beim anschließenden Empfang im Foyer des Lutherhauses nutzten viele Gemeindeglieder die Zeit zum Gespräch und Beisammensein.

Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann mit ihren Kollegen Jens-Christian Nehme (links im Bild), Superintendent Dietmar Chudaska aus Gladbeck und Horst-Hermann Bastert hinter dem Altar der Lutherkirche.

Foto: Claudia Korbik

Dai Asai bei seinem zwölften Konzert in der Dreifaltigkeitskirche

Mit mehreren Stücken von Franz Schubert, nämlich den „4 Impromtus op. 142“, begann der japanische Pianist Dai Asai seinen musikalischen Vortrag am Vorabend des ersten Adventssonntages. Das eröffnende Stück „Nr. 1 f-Moll“ erfüllte den Kirchenraum mit einer Kaskade von Tönen, die in wechselnden Tempi, von langsam bis rasend schnell.  immer wieder zu ihrem Kernmotiv zurück fanden. Den Rahmen der vier Stücke bildet die Tonart f-Moll, in der Mitte ein Wechsel von As-Dur nach B-Dur. Adventsfreude kam in den beiden Dur-Teilen auf: die Töne flossen wie von selber jubelnd-lebendig durch den Raum. Man staunte, was Pianistenhände vermögen. Dieser Eindruck setzte sich beim Stück „12 Grazer Walzer op. 91“ fort.

Es folgte ein Werk von Fréderic Chopin, ebenfalls wie Schubert ein früh-vollendeter Komponist. Im „Scherzo Nr. 3 cis-Moll op. 39“ kam eine feierlich-ernste Stimmung durch die Gewalt der Töne auf.  Die sich daran anschließende „Ungarische Rhapsodie Nr. 12 cis-Moll“ von Franz Liszt erfreute die über einhundert Zuhörerinnen und Zuhörer mit dem bekannten Grundmotiv.

Krönender Abschluss des Konzertes aber war Asais freie Improvisation des Weihnachtsliedes „Stille Nacht“, dessen Leitmotiv er in vorweihnachtlicher Freude zum Strahlen brachte. „Wahnsinn, was ein Pianist Alles zustande bringen kann!“ lautete eine spontane Reaktion nach dem Konzert.

Dai Asai bei seinem musikalischen Vortrag.

Pfarrerin i. R. Birgit Bastert dankte dem Künstler, dem herzlicher und intensiver Applaus zu Teil wurde.

 

Sankt Martin beim Jahresfest

Die Frauenhilfe Dreifaltigkeit feierte zwei Wochen vor dem Ende des Kirchenjahres am 15. November ihr 96. Jahresfest. Mit „Ermutigungsversen“ eröffneten die Frauen das Jahresfest im Seitenschiff der Dreifaltigkeitskirche. Sich ermutigen lassen heißt auf Gott vertrauen. Dieses Leitthema kam auch dadurch zum Ausdruck, dass einige Frauen sich Wünsche für das eigene Leben überlegten und aussprachen.

Auf den festlich geschmückten Tischen leuchteten Martinslaternen, auf denen die Mantelteilung abgebildet war. Leiterin Irmhild Hartmann trug die Martinsgeschichte vor. Zu den einzelnen Szenen konnten die Frauen Bilder betrachten. Sankt Martin ist eben eine Geschichte mit Folgen gerade auch für Erwachsene.

Mit einem großen Dank an die Bezirksfrauen, die sich mit Blumen am Taufstein versammelten, ging der besinnliche und dankbare Nachmittag zu ende.

Sankt Martins Geschichte begleitete die Frauen bei ihrem 96. Jahresfest.

Jubelkonfirmation in der Lutherkirche Herne-Süd

HERNE – Beim Konfirmationsjubiläum in der Lutherkirche Herne-Süd am 4. November konnte Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann den meisten unter den 16 Jubilaren zu einem hohen Lebensalter gratulieren. „Nur“ zwei Goldjubilare befanden sich unter den Jubiläumskonfirmanden, dagegen lag für drei Jubilare die Konfirmation bereits 60 Jahre zurück, für eine Jubilarin 65 Jahre, für acht 70 Jahre und für zwei Jubilare sogar 75 Jahre. Im Jubiläumsgottesdienst spielte das Thema Vertrauen eine wesentliche Rolle. Dazu wurden von Gottesdienstbesuchern Bibelverse gelesen, und in der Predigt ging Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann auf den Weg durchs Leben im Vertrauen auf Gott ein. Nach dem Gottesdienst feierten die Jubelkonfirmanden ihren besonderen Tag im 150 Meter entfernt gelegenen Restaurant „Wildrose“

. SI/ FOTO: FW SIEPMANN

Dankbarer Blick zurück auf ein Leben mit dem Segen Gottes

Zehn Frauen und fünf Männer begingen am ersten Sonntag des Monats November ihr Konfirmationsjubiläum in der Herner Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Adelheid Reimann konnte als älteste Jubilarin und Bewohnerin des DRK-Hauses Am Flottmannpark auf ihre Konfirmation im Jahr 1948 und Willi Buschmann auf seine Einsegnung im Kriegsjahr 1943 zurückblicken.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen der Gemeindechor „Multiple Voice“ mit Organist Axel Lask sowie das Herner Bergmannsorchester unter der Leitung von Hartwig Sonström.

Pfarrer Bastert erinnerte in seiner Predigt die Festgemeinde an das Umbruchsjahr 1968, in dem sich mit den Studentenprotesten auch notwendige gesellschaftliche und politische Veränderungen ankündigten.

Bildzeile: Mit Psalm 23 als Leitmotiv zogen zehn Frauen und fünf Männer unter dem festlichen Spiel des Herner Bergmannsorchesters in die Dreifaltigkeitskirche ein.

Frauen erkunden Raesfeld und Marienthal

Zu ihrem sommerlichen Jahresausflug startete die Frauenhilfe Dreifaltigkeit der Evangelischen Petrus-Kirchengemeinde Herne am ersten Mittwoch im September von Herne aus in Richtung Nordwesten. Busfahrer Thomas Savas brachte die Frauengruppe mit einigen Männern sicher nach ins westliche Münsterland.

Das stolze Raesfelder Wasserschloss, von Alexander II., Graf von Velen, in den letzten Jahren des dreißigjährigen Krieges neu errichtet, beeindruckte die Frauen, die zunächst den „Freiheiter Hof“ ansteuerten. Hier begrüßten sie alte Bekannte aus Herne: die Eheleute Singh und Wenzel, die früheren Gastwirte des Lokals „Oller Kotten“ an der Bochumer Straße. Sie leiten heute zwei Gaststätten im Bereich der „Raesfelder Freiheit“, direkt angrenzend an das Wasserschloss. Im „Freiheiter Hof“ ließen die Besucherinnen und Besucher aus Herne es sich beim Mittagessen schmecken. Anschließend ging es auf einen Spaziergang rund um die Schloss-Gräfte.

Die Weiterfahrt führte dann ins fünfzehn Kilometer entfernte Marienthal, wo Kaffee und Kuchen auf die Frauen warteten. Einige nahmen die Gelegenheit zum Besuch der Klosterkirche wahr. Der Kirchenraum ist mit Kunstwerken aus verschiedenen Epochen, vom hochgotischen Mittelalter bis zur Gegenwart, ausgestattet. Besonders beeindruckten die bronzene Kirchentür mit Bildelementen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis sowie die farbigen Glasfenster aus den fünfziger Jahren.

Bildzeilen von links:

Entspannt machten sich die Frauen auf den Weg – bei der Abfahrt von der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp (Foto: Siepmann)

Im Marienthaler Gasthof ließ man es sich bei Kaffee,  Kuchen und geselligem Austausch gutgehen.

Fotos:  Bastert

 

 

Grillnachmittag mit Musik

Zur letzten Frauenhilfe vor der Sommerpause traf sich die Frauenhilfe Dreifaltigkeit im früheren Konfi-Raum des Gemeindezentrums am Regenkamp. Bei schönstem Sonnenschein hatten Marlies Reimüller und Wilhelm Schlacke den Gemeinde-Grill schon rechtzeitig vorbereitet, damit die Frauenrunde Steaks und Bratwürstchen mit einem kühlen Pils oder Wasser genießen konnten. Auch auf drei verschiedene Sorten selbstgemachter Salate konnten die Frauen zugreifen.

Leiterin Irmhild Hartmann kündigte verschiedene Aktivitäten nach der Sommerpause an, unter anderem einen Ausflug ins Westmünsterland nach Raesfeld und Marienthal. Auch Nichtmitglieder können sich dazu ab sofort gerne anmelden unter Telefon 44220 oder 45871.

Zum Abschluss des geselligen Nachmittags stimmte Frauenhilfsfrau Helga Petter bekannte Melodien auf ihrem Akkordeon an und die frohe Runde sang – mit Blick in den Kirchgarten -einige Sommer- und Wanderlieder.

Bilder von links 

Wilhelm Schlacke, Conny Keuper, Ilse Schmidt und Marlies Reimüller kümmerten sich um das leibliche Wohl der Frauenhilfe.

Irmhild Hartmann gab Infos und Einladungen weiter.

Helga Petter griff in die Tasten ihres Akkordeons.

 

 

 

Feierabendmahl  stellt Gabe der Gemeinschaft heraus

Ein Feierabendmahl zum Thema “Gemeinschaft“ bildete den Mittelpunkt der offenen Kirchennacht zu Pfingsten in der Herner Dreifaltigkeitskirche. Lichter in gelb, rot-orange empfingen die Gottesdienstgemeinde  im Vorraum der Kirche und leiteten sie zum Altar, an dem die liturgische Farbe Rot dominierte. Fünfzig große Feuerzungen erinnerten an die Jünger Jesu, die zu Pfingsten in Jerusalem geisterfüllt aus sich herausgingen, um öffentlich zu predigen. Sie flankierten als Zeugenschar das gothische Kreuz hinter dem Altar.

Im Lauf des Gottesdienstes hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, ihre eigene Gedanken zum Thema „Gemeinschaft aufzuschreiben und an eine Pinwand zu heften. Im Anschluss an die Verkündigung wurden rote Bänder zu einem „Band der Gemeinschaft“ zusammengeknüpft und auf den Altar gelegt.

Bei der der Abendmahlsfeier sprachen sich die Teilnehmenden gegenseitig den Frieden Gottes zu und bekräftigten somit die Gabe der Gemeinschaft zu Pfingsten mit dem Ziel, die Liebe Gottes in Wort und Tat zu verkündigen.

Die sich anschließenden Agape-Nachfeier gab noch Gelegenheit  zu vielen persönlichen Gesprächen, bis eine Kerzenmeditation den festlichen Abend beendete. Pfarrer Bastert dankte Mitarbeiterin Irmhild Hartmann für die von ihr entworfenen Ausstattung des Kirchenraumes sowie Kirchenmusikerin Bettina Oschmann und dem Lutherchor für  die musikalische Begleitung.:

Die Lichtergasse führt geradewegs auf das Kreuz zu

Frau Oschmann am weißen Flügel mit dem Lutherchor

Der Altarraum mit den Feuerzungen aus der Perspektive des Taufsteins.

Fotos: Siepmann, A.Trappe,  Bastert

Cembalo-Spezialist präsentiert Händel und seine Zeit

Auf dem Nachbau eines historischen Instrumentes aus dem Jahr 1624 führte der Berliner Kirchenmusiker Reinhard Glende am Sonntag Rogate Werke von Georg Friedrich Händel und einigen Zeitgenossen auf. In der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp brachte er auf einem Cembalo, das im Original im Unter-Linden-Museum in Colmar zu sehen ist, auch Werke der Komponisten Friedrich Wilhelm Zachow, einem der Lehrer Händels, und dem Weißenfelser Hofkapellmeister Johann Philipp Krieger zu Gehör, die Händel  in seiner Entwicklung beeinflusst haben.

Auch Georg Philipp Telemann ist Händel in seinem Geburtsort Halle an der Saale begegnet.  Aus Händels Hamburger Zeit spielte Glende eine Fuge zum Choral „Werde munter mein Gemüte“ von Johann Mattheson und von Christoph Graupner die „Chaconne und Gavotte E-Dur“.

In der Zeit von 1706 bis 1710 hielt sich Händel in Italien auf und traf dort Alessandro (Vater) und Domenico (Sohn) Scarlatti, die viele Kantaten geschrieben haben. Von ihnen hörten die ca. vierzig Zuhörerinnen und Zuhörer im Kirchenraum die „Toccata a-Moll“ und die „Sonata „fis-Moll“.

Schließlich erklang die Bass-Weise „Ground in e“ des Engländers Henry Purcell, der ebenso wie Händel in Londons Westminster Abbey sein Ehrengrab fand. Leider sind Johann Sebastian Bach, dessen „Suite E-Dur“ Glende darbot, und Händel sich nie begegnet, obwohl sie beide im Jahr 1685 geboren wurden.

Händel selbst kam mit seinen Stücken am Anfang, in der Mitte und zum Abschluss des Konzertes zu Gehör,  nämlich mit der „Suite d-Moll“, der „Aria con Variazioni und Menuett“ und schließlich mit dem „Duett G-Dur“.

 

Bildzeile: In die Welt barocker Cembalo-Klänge führte konzentriert und kenntnisreich der Berliner Organist und Cellist Reinhard Glende eine aufmerksam hinhörende Zuhörerschar in der Herner Dreifaltigkeitskirche.

Foto: Friedrich Wilhelm Siepmann/Text HB

Bildzeile: Reinhard Glende beantwortet Fragen zu seinem Instrument, das er vor den Altarstufen der Dreifaltigkeitskirche aufgebaut hat.

 

Weltgebetstag aus Surinam

Surinam ist das kleinste Land Südamerikas. Es liegt im Nordosten des Kontinents und hat eine vielfältige Flora und Fauna mit über eintausend verschiedenen Baumarten.

Die ökumenisch zusammengesetzte Vorbereitungsgruppe der katholischen und evangelischen Frauen aus Herne-Süd führte durch den Gottesdienst zum Weltgebetstag am ersten Freitag des Monats März in der Dreifaltigkeitskirche.

Besonderen Anklang fanden die Lieder, die von einer Musikgruppe mit Gitarren unter der Leitung von Werner Merkendorf in bewährter Weise begleitet wurden.

Bildzeilen:      Lebensläufe von Frauen aus Surinam wurden vorgestellt.

Über einhundert Frauen beteten und sangen am Weltgebetstag in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp.

Nach dem Gottesdienst warteten schön geschmückte Tische in Grün im Gemeindezentrum.

Bei Kaffee und Kuchen gab es angeregte Tischgespräche.