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„Weihnachten unter Freunden“ lautete das Motto, mit dem der Chor „Invitation“ der Städtischen Musikschule Herne ca. fünfhundert Zuhörerinnen und Zuhörer erfreute. Am Vorabend des 4. Adventssonntages boten siebzig Sängerinnen und Sänger in Gemeinschaft mit Solisten und Instrumentalisten in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp eine begeisternde Einstimmung in das große Fest.

Christopher Brauckmann, Dekanats-Kirchenmusiker aus Iserlohn, eröffnete das Konzert mit einer Orgel-Improvisation über „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Es folgte der Chor mit dem feierlich-festlichen Stück „Hoch tut euch auf die Tore der Welt“ von Christoph Willibald Gluck.

Andrea Gernitz präsentierte den ersten solistischen Höhepunkt des Konzertes mit der französischen Weise „Jesus de Nazareth“ von Charles Gounod. Mit „Adeste fideles“ und „Es ist ein Ros entsprungen“  war das Konzert schon beim Weihnachtsfest angekommen. Ins Scheinwerferlicht traten vierzehn Kinder des Kinderchores der Musikschule  mit zwei Stücken von Rolf Zuckowski: „Dezemberträume“ und „Es schneit“. Auch die Kinder konnten sich mit ihrer Leiterin Leonie Stückemann über den herzlichen Applaus in der Kirche freuen.

Zu den weiteren Höhepunkten des Abends zählten zwei Auftritte des Instrumental-Duos Elmar Dissinger (Klavier) und Johannes Altemeyer (Saxophon). Ihre Jazz-Improvisationen über Weihnachtslieder sorgten für stimmungsvolle Resonanz im Kirchenraum. Dazu kam ein außergewöhnlicher Sologesang des Tenors Tim Bolien, der sich Mit „The Power of Love“ von Frankie G.T. Hollywood in die Herzen der Zuhörerschaft sang. Sein Solo bildete das Startsignal für den Chor, noch einmal alle Register der Weihnachtsstimmungen aus dem anglo-sächsischen Bereich zu ziehen von getragenem („All bells in paradise“) über beschwingt-dynamischen Vortrag bis zum Finale („All I want for christmas“).

„Ein absolut tolles Konzert“ lautete das einstimmige Votum der Zuhörerschaft, die den Abend bei Glühwein, Bratwurst und freundschaftlich-nachbarlichen  Gesprächen auf dem Kirchplatz ausklingen ließ. Chorleiter Joachim Stückemann sparte nicht mit seinem Lob für alle Beteiligten. HB

 Bildzeile: Zusammen mit dem Kinderchor der Städtischen Musikschule sowie Gesangs- und Instrumental-Solisten brachte der Invitation-Chor große weihnachtliche Stimmung in die Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp.

 

Am Donnerstag vor dem 4. Advent traf sich die Frauenhilfe Dreifaltigkeit im Gemeindehaus am Regenkamp zu ihrer Adventsfeier. Zunächst begrüßten Vorschulkinder des Familienzentrums mit den Erzieherinnen Nina Froese und Annika Leichner die Frauen mit Liedern und Sprüchen zum Advent. Dass die Kerze der Hoffnung im Advent nicht verlöschen darf, bildete die Grundaussage einer Kerzenandacht, die Leiterin Irmhild Hartmann mit vier Frauen vor dem gemeinsamen Kaffeetrinken vortrug.

Zum Kaffee spielte Herr Fugmann auf dem Flügel unterhaltsame Advents- und Weihnachtsmelodien. Irmhild Hartmann kündigte an, dass Herr Fugmann auch am 15. Januar beim ersten Sonntagscafé des Bereiches Dreifaltigkeit in die Tasten greifen wird.

Eine inszenierte Lesung, die einen Schutzengel aus dem Off zu Wort kommen ließ, bildete den zweiten Teil des Nachmittags. Dass Schutzengel keine Garantie zur Vermeidung leidvoller Erfahrungen abgeben können, gehörte als Erkenntnis zum Ergebnis des Vortrags. Trotzdem bleiben auch Schutzengel hilfreiche Boten Gottes.

Auf dem weiteren Programm stand ein Dankeschön-Geschenk an die Bezirksfrauen, die Leiterin und die Küsterin. Im neuen Jahr trifft sich die Frauenhilfe zum ersten Mal am 12. Januar mit der Jahreslosung.

 

Ein Juwel der Kirchenmusik zum Beginn der Weihnachtszeit

Wie jedes Jahr beginnt die Weihnachtszeit in der Ev. Christuskirche Herne, Wiescherstraße 120, mit dem traditionellen großen Weihnachtskonzert zwei Tage vor Heiligabend, Donnerstag, 22.12.16, 19h. Auf dem Programm stehen Teile aus der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Vorangestellt ist die fünf-stimmige Motette „Im finstern Stall, o Wunder groß“ von Johann Stobäus (1580-1646), Kantor am Königsberger Dom und Kapellmeister von Königsberg. Unter der Leitung von Andreas Krabs musizieren „Der junge Chor Herne“, ein Instrumentalensemble sowie die Solisten Charikla Tonn (Sopran), Michaela Günther (Alt), Nils Giebelhausen (Tenor) und Christian Palm (Bass).  

Die h-Moll-Messe entstand nicht in einem Wurf. Vielmehr vereinte Bach in seinen letzten Lebensjahren bereits vorhandene Kompositionen mit neu geschriebenen Stücken zu einem umfangreichen Zyklus, der während seiner Lebenszeit nie ganz aufgeführt worden ist. Auch im Weihnachtskonzert werden nur Teile der Messe zu hören sein, und zwar werden die weihnachtlich deutbaren Teile herausgelöst und entlang der Weihnachtsgeschichte in eine neue Reihenfolge gebracht Osanna/Benedictus ist der Jubelruf des Volkes „Gelobt sei der, der da kommt“ aus Psalm 118,seit alters her mit dem ersten Advent verbunden: Das Volk Gottes begrüßt den unscheinbar in die Welt eintretenden MessiasIm Gloria verkündet ein Engel den Hirten die Geburt Christi. Zur Bekräftigung und Deutung dieser Verkündigung erscheint daraufhin „die Menge der himmlischen Heerscharen“, die das Lob Gottes singen und den Menschen den Frieden verheißen. Im Agnus Dei wird nach Jesaja die Verheißung des leidenden Gottesknechts mit dem Bild eines Lammes, das zur Schlachtbank geführt wird, verbunden, ein Hinweis auf Johannes den Täufer, der später über Jesus sagen wird: „Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt.“

Pfarrer Jens-Christian Nehme wird zwischen den einzelnen Messteilen die verbindenden Bibeltexte lesen. In einen größeren Zusammenhang gestellt und durch Bachs Musik interpretiert lassen sich die bekannten liturgischen Texte ganz neu verstehen. 

Der Eintritt ist wie immer frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

 

 

Religionskurs des Wirtschaftsgymnasiums besucht die Dreifaltigkeitskirche

Am Mittwoch vor dem Ersten Advent besuchten 25  Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 des Wirtschaftsgymnasiums am Mulvany Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne die Dreifaltigkeitskirche. Die Klasse wurde begleitet von ihrem Religionslehrer Pfarrer Dr. Horst Hoffmann. Grund des Besuches war einerseits das Interesse, einen Kirchenraum zu erkunden und etwas über das Tätigkeitsfeld eines Gemeindepfarrers zu erfahren.

Dass man einen Kirchenraum auch über das Gehör erfahren kann, erfuhr die Gruppe als Erstes. Mit geschlossenen Augen sich auf Geräusche zu konzentrieren, gehört zu den Übungen, die Kirche als ein Haus des Hinhörens zu erfahren. Kanzel, Bibel und Lesepult sind Zeichen dafür, dass der Glaube aus dem Hören kommt. Die muslimischen Schülerinnen und Schüler fragten nach den gemeinsamen Wurzeln der drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam und nach dem Ursprung des Wortes „Gott“. Auch die Frage, ob Christen an das Paradies als Ziel ihres Lebens glauben, wurde gestellt. Bei den christlichen Festen und Feiertagen wussten die jungen Leute in der Regel gut Bescheid.

Pfarrer Horst Bastert beschrieb seine Aufgaben der Verkündigung, Seelsorge und Bildung und gab Infos zum Leben der Kirchengemeinde. Schließlich verschaffte sich die Gruppe noch einmal einen Überblick von der Orgelempore in den gesamten Kirchenraum.

Der Herrnhuter Stern leuchtete zum Beginn des Advents vom Eingang der Dreifaltigkeitskirche in den Gemeindesaal am Regenkamp.  Achtzig Zuhörerinnen und Zuhörer hatten sich versammelt, um sich mit anspruchsvoller Klaviermusik feierlich auf die Festzeit einzustimmen. Zum achten Mal  war der japanische Pianist Dai Asai Gast der Petrus-Kirchengemeinde und trug Stücke von Franz Schubert, Robert Schumann und Fréderic Chopin vor. Dazu gehörte zunächst die bekannte Leitmelodie des Stückes Improptu As-Dur op. 142-2 von Schubert und später die Fantasie C-Dur op. 17 von Schumann. Diese Stücke bildeten die Vorbereitung für verschiedene Etüden von Chopin, so die „Revolutionsetüde“, der „Sternenregen“,  „Wintersturm“ sowie zum Abschluss das Scherzo b-moll op. 31. Dai Asai trug die Stücke mit großer Konzentration und Hingabe am weißen Flügel des Gemeindesaals am Regenkamp vor. So wurde der Saal für 90 Minuten zum Konzertsaal mit dem Ausblick auf den Höhepunkt des Jahres, dem Weihnachtsfest.

Bildzeilen: Pfarrerin Birgit Bastert kündigt den Pianisten an, der in diesem Jahr bereits siebenmal in Japan gastierte.

Dai Asai bot im Schein der ersten Adventskerze der Zuhörerschaft sein meisterliches Klavierspiel dar.

Im Anschluss an das Konzert nahm er den Applaus und viele persönliche Dankesworte entgegen.

Kunstinteressierte aus Roermond besuchten die Dreifaltigkeitskirche

Am vorletzten Sonntag im Oktober besuchte eine kunstinteressierte Gruppe aus den Niederlanden die Dreifaltigkeitskirche. Anlass für den Besuch waren die fünf Glasfenster der Kirche. Pfarrer Horst Bastert erläuterte der Gruppe die Entstehungsgeschichte der bleiverglasten Fenster, die als abstrakte Komposition Industrieformen darstellen. Sie stammen von der Dortmunder Künstlerin Hilde Schulte-Hoffmann, die im vergangenen Jahr leider verstarb. Das Motiv der aus mundgeblasenem Dresdener Glas gefertigten Fenster versteht sich aus der Historie der am 13. Juni 1965 eingeweihten Kirche als Kirchenbau einer Kohle- und Stahlregion.

Auf großes Interesse stieß auch das Polyesterkreuz von Heinrich Brockmeier, das zur theologischen Auseinandersetzung über die Frage nach Sinn und Bedeutung des Leidens und Sterbens Jesu Christi herausfordert. Nach dem Hören einiger Orgelstücke, die ein Mitglied der Gruppe darbot, bedankte sich die Gruppe für die Möglichkeit des Kirchenbesuches und machte sich nach einer Kaffeepause auf den Rückweg nach Roermond.

Bildzeile: Eine Gruppe aus Holland fand den Weg in die Herner Dreifaltigkeitskirche und besichtigte die Glasfenster von Hilde Schulte-Hoffmann.

Am ersten Samstag im Oktober trafen sich die Englandfahrer im Gemeindezentrum Dreifaltigkeit am Regenkamp zu einem gemütlichen Beisammensein. Der Tischschmuck hatte erkennbar britisches Aussehen. Die Gruppe sah sich gemeinsam Fotos von ihrer Reise nach Cornwall an.

Die Überraschung nahte nach einer knappen Stunde. Herein kam Astrid Kern in der Verkleidung einer schottischen Dudelsack-Musikerin. Sie gab den erstaunten Englandfahrern eine Kostprobe ihres Könnens und erläuterte zwischendurch die Funktionsweise ihres Instrumentes sowie den Hintergrund der Musik. Die Gruppe dankte es ihr mit begeistertem Applaus und sang auf Deutsch mit Dudelsackbegleitung „Amazing Grace“.

Bildzeilen:

Ein musikalischer Auftritt, der den Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben dürfte: die Wattenscheiderin Astrid Kern mit ihrem Dudelsack.

Die auf Leinwand projizierten Fotos weckten Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes und schöne Stunden in Südengland.

Christina Klinke-Lupazewski stellte Ereignisse und Atmosphäre der Reise in ihrem eigens verfassten Bericht der Gruppe noch einmal vor.

 

„Trauer ist eine normale Reaktion auf einen bedeutenden Verlust“, stellte Karola Rehrmann in ihrem Referat vor der Frauenhilfe der Herner Dreifaltigkeitskirche fest. Die Seelsorgerin der Palliativstation des Evangelischen Krankenhauses Herne und Koordinatorin im ambulanten Hospizdienst betonte die Notwendigkeit der Trauer als Modus, eine Verlusterfahrung zu verarbeiten. Dabei komme es darauf an, dass der Trauernde selbst entscheidet, was in der Trauer für ihn oder sie gut und richtig ist. Körperliche und seelische Reaktionen wie Herzbeschwerden, Schlafstörungen oder auch zeitweiser sozialer Rückzug kommen vor und seien normal.

Besonders weh tut es den Betroffenen, wenn sie merken, dass ihnen Mitmenschen aus Unsicherheit aus dem Weg gehen. Eine behutsame Ansprache ist dagegen hilfreich. Trauerarbeit ist Erinnerungsarbeit. Dazu gehören Gefühle wie Liebe, Schmerz, Sehnsucht, aber auch bisweilen Wut oder Angst. In Fällen erschwerter Trauer sollten Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Die Petrus-Kirchengemeinde bietet Trauernden an, das nächste Trauercafè am 14. Oktober, um 15.00 Uhr, im Lutherhaus zu besuchen. Dort besteht die Möglichkeit, sich über eigene Trauererfahrungen mit Anderen auszutauschen oder einfach nur zuzuhören.

HB

Bildzeile: Eine Orchidee erhielt Karola Rehrmann aus den Händen von Frauenhilfsleiterin Irmhild Hartmann

als Dankeschön für ihren Vortrag im Gemeindehaus am Regenkamp.

Cornwall – Rundreise  der Ev. Petruskirchengemeinde Herne 

Im Frühtau um 6.00 Uhr, versehen mit dem Reisesegen von Herrn Pfarrer Bastert, ging es los: 33 Personen fanden ihren Platz im Bus, und Frank Friese, der Beste aller Busfahrer,  gab Gas.

Über Holland, Belgien und Frankreich ging es nach Calais und mit der Fähre  setzte man bei Sonnenschein und ruhiger See über nach Dover. Entlang der Küste wurde die Fahrt fortgesetzt nach Brighton. Beim Abendessen hatte man wohl nicht mit dem Appetit der „Germans“ gerechnet. Die Platten mussten recht bald nachgefüllt werden.

Am nächsten Tag zeigte eine Stadtführerin der Herner Gruppe die Eleganz und den Reichtum dieser ehemals als Eldorado für gehobene Ansprüche bekannten Bäderstadt, in der auch der indische Autor  Rudyard Kipling lange Zeit gelebt hat.

Danach Weiterfahrt nach Exeter, wo die Reisegruppe am nächsten Morgen voller Andacht und Bewunderung die Kathedrale von Exeter besichtigte.

Weiter durch das Dartmoor: Passend zur Landschaft änderte sich das Wetter: tiefhängende Wolken, Nieselregen, alles grau in grau. Schemenhaft tauchten Schafe und Rinder auf den Hügeln auf. Ein wildromantisches Bild bot sich den Fotofreunden.

Die Fahrt nach Newquay wurde unterbrochen für einen Besuch der Ruine Tintagel, wo König Artur der Sage nach angeblich mit seinen Mannen zu Tisch saß. Von der Burg war außer einigen Mauerresten nicht mehr viel zu sehen, dafür war der Meerblick umso grandioser und das wieder bei herrlichstem Sonnenschein.

Am Sonntag gab es einen halben Ruhetag. Erst um die Mittagszeit führte ein Ausflug über die Stadt Truro mit einer imposanten Burg weiter zu  „Enys Gardens“, einem Paradies mit wild wachsenden exotischen Pflanzen.

In dem kleinen Cafe servierte ein exotisch gekleideter junger Mann, geschmückt mit Indianerfedern im Haar, den berühmten Cream Tea.

Am Montag startete die Gruppe zur Küstentour: St. Michals Mount, ein lebhafter, gut besuchter Badeort, mit einem prägnanten  Felsen, Land´s End, wo ein ziemlicher Touristenrummel tobte mit Karussels, Shows etc., und schließlich die malerische Künstlerstadt St. Ives.

Nach drei Nächten in Newquay fuhr man weiter nach Bristol. Auf dieser Strecke lag das Sehnsuchtsziel vieler Frauen: Prideaux Place, das Schloss, in dem viele Pilcherfilme gedreht wurden. Eine elegante Dame führte durch das mit Kostbarkeiten aller Art geschmückte Anwesen. Die jeweiligen Besitzer hatten ihren Reichtum u.a. damit erreicht, dass sie gut betuchte Adelstöchter heirateten.

Übrigens: die Straßen in Cornwall sind so schmal, dass der Bus schon bei normaler Fahrt regelmäßig  das Buschwerk an den Seitenrändern streifte. Der Busfahrer hatte so manches schwierige Hausweichmanöver zu bestehen.

Auf der Fahrt nach Bristol lag noch ein weiterer Zwischenstop: die Bäderstadt Bath.

Nach einer Nacht in einem besonders schönen Hotel gab es am nächsten Tag noch ein Highlight: ein Besuch in Oxford mit ihrer berühmten Universität. Stadtführer Christoph erklärte, wer und wie man es schafft, in diesem Olymp der Wissenschaft studieren zu können. Nur außergewöhnlich begabten Menschen wird dieses Privileg zuteil, wobei ein spendabler Vater nicht unbedingt ein Hindernis ist.

Eine letzte Übernachtung in Brighton im Hotel, das man von der Hinfahrt schon kannte.  Eine kleine Überraschung: im Hotel war  das englische Lieblingsbier ausgegangen. Die „Germans“ hatten doch tatsächlich ein Fass leergetrunken!

Am nächsten Morgen hieß es dann endgültig  Abschied nehmen von England. Ab Dover wieder eine herrliche Überfahrt, doch mit etwas Wehmut im Herzen. Diese Reise hat  allen nicht nur die Landschaft von Cornwall mit all ihren Schönheiten, sondern auch die Menschen dort näher gebracht.

Christina Klinke – Lupazewski

von links:

bei der Stadtführung in Oxford,  im Seebad Brighton,  die Kathedrale von Exeter

die Clapperbridge in Dartmoor,

Schwieriges Ausweichmanöver auf der Landstraße

Reisegruppe aus England zurückgekehrt

Mit vielen schönen Eindrücken ist die England-Reisegruppe unserer Kirchengemeinde am 18. August wohlbehalten wieder in Herne angekommen. Die Gruppe hatte den Süden Englands, die Region Cornwall, acht Tage lang mit dem Bus erkundet.

Über Calais und Dover ging es nach Brighton, Exeter, Newquai, ‚St. Ives  und Land´s End. Auf der Rückreise machte die Gruppe einen Zwischenstopp in Oxford. Die Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten sich über wunderschöne Landschaftsansichten bei bestem Sommerwetter freuen.

Ein besonderes Lob bekam der Busfahrer von Grafs-Reisen, der sich nicht nur als sicherer Fahrer, sondern auch als kompetenter Reiseleiter und umsichtiger Gruppenbegleiter erwies.

Ihre Birgit Bastert

Die Reisegruppe vor dem Bilderbuchschloss Prideaux Place