Advent. Auch das kleinste Licht strahlt im Dunkeln Wärme aus. Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetseite eine gesegnete und besinnliche Adventszeit

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Der Weg vom Kreuz ins neue Leben  

 Am Gründonnerstag trifft sich die Gemeinde zur Tischabendmahlsfeier in der Kirche. Als Gäste des Gekreuzigten erinnern wir uns an die Stiftung und Einsetzung des Heiligen Abendmahls. Der Gottesdienst wird an Tischen im Kirchenraum gefeiert. Die Abendmahlsfeier mündet in einem Agapemahl und schließt mit Lied, Gebet und Segen.

Am Karfreitag bietet sich den Besuchern der Kirche ein völlig anderes  Bild: Altar, Kanzel und Lesepult sind abgeräumt. Nur die aufgeschlagene Bibel liegt auf dem Altar. Die Gemeindebegibt sich in Gedanken mit auf den schweren Weg Jesu ans Kreuz von Golgatha. Trotz Trauer und Klage ist sie sich gewiss. Was am Kreuz geschieht, hat gute Folgen  für die Welt. Der Karfreitag ist ein „guter Freitag“ („Good Friday“). Es folgt die Vorbereitung auf die Sterbestunde Jesu am gleichen Tag.

Am Karsamstag herrscht Grabesruhe. In der Abenddämmerung bereiten zwei Mitarbeiter der Gemeinde ein kleines Osterfeuer vor. Der Gottesdienst zur Feier der Osternacht beginnt um 21 Uhr. Drei Liturgen zünden eine Kerze am offenen Feuer  an und nehmen das Licht mit in den Vorraum zur Kirche. Die Feier der Osternacht beginnt.

„Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja!“  Der Osterjubel bricht sich am ersten Feiertag -zunächst noch verhalten- eine Bahn. Im Gottesdienst wird das dreifache „Halleluja“ gesungen. Wir haben wieder Grund, Gott von ganzem Herzen zu loben.

Am Ostermontag setzt sich die festliche Stimmung des ersten Ostertages fort. Die Gemeinde singt Osterlieder und hört das Evangelium von der Auferweckung Jesu. Anschließend trifft sich die Gemeinde zum gemeinsamen Essen und Trinken, dem Osterbrunch.




„Jesus öffnet Ohren!“, „Jesus bewegt!“, „Jesus lädt ein!“  steht auf den bunt  gestalteten T-Shirts,die einige Kinder des Familienzentrums angezogen haben.  Alle winken beim festlichen Einzug in die Kirche mit ihren grünen Palmzweigen den Erwachsenen zu. Heute zieht Jesus in Jerusalem ein. „Habt ihr den Mann aus Nazareth gesehen?“  werden sie später bei  ihrer Vorführung singen.

„Dass der Weg des Mannes aus Nazareth von der Krippe in Bethlehems Stall ans Kreuz von Golgatha führte, hat mit der Macht des Todes in unserem Leben zu tun“, so Pfarrer Horst Bastert in seiner Ansprache. Aber Gott hat dafür gesorgt, dass er nicht im Tod geblieben ist. Und wir gehen durchs Kreuz mit ihm ins Leben hinein. Das feiern wir an Ostern.

 

Bildzeile: Sie traten im Palmsonntags-Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche als  Botschafter des Mannes aus Nazareth auf: Mädchen und Jungen des Familienzentrums Dreifaltigkeit.

Gelungene Premiere
 Das neugegründete Streichquartett quadruble (Maria Berg und Gabriele Voit, Violine; Niklas Wulff, Viola; Julianne Klaesener, Violoncello) wählte in seinem ersten Konzert in der Ev. Christuskirche Herne gleich ein anspruchsvolles Programm.

 

 Eröffnet wurde das Konzert mit dem Divertimento D-Dur, KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), das er als 16-jähriger vor seiner zweiten Italienreise komponiert hat. Es weist bereits Mozarts differenziertes Eingehen auf die Eigenarten der unterschiedlichen Streichinstrumente auf und verlangt in den schnellen Außensätzen eine enorme Virtuosität, die das Ensemble elegant und sehr gekonnt meisterte.
 Das „Amerikanische“ Streichquartett F-Dur op. 96 von Antonin Dvorak (1841-1904) ist 1893 in der ländlichen Stille Amerikas entstanden, wo sich Dvorak von dem chaotischen Großstadtgetriebe erholte. Dieses schwierige Werk weist Einflüsse der amerikanischen Musik in Melodik und Rhythmik auf und wurde vom Quartett quadruble souverän, ausdrucksstark und technisch brillant gestaltet. Vor allem der langsame Satz ging zu Herzen, und das Finale begeisterte die Zuhörer so sehr, dass es wiederholt werden musste.

 

 Kinder spielen die Zachäusgeschichte
 
 Der Zöllner Zachäus ist ein kleiner Mann. Die Leute, die mit ihm als Zöllner zu tun bekommen, mögen ihn nicht. Wenn er Freunde hat, dann nur wegen seines Geldes. Als Zachäus hört, dass der Prophet Jesus aus Nazareth in die Stadt kommt, unternimmt er etwas. Er klettert auf einen Baum. Und dann geht Jesus auf ihn zu….
 Am dritten Petrus-Familientag beteiligten sich sechzig Eltern und Kinder der drei Petrus-Kitas am biblischen Spiel mit der Zachäus-Geschichte. Pfarrer Jens-Christian Nehme begleitete am Klavier die flotten Lieder, die von Zachäus erzählen: Zum Beispiel, wie er sich „hau ruck, schnauf, schnauf“ den Baum herauf hangelt, um den Propheten Jesus zu sehen, von dem er schon so viel gehört hat.
 In seiner Anrede an die Erwachsenen stellte Pfarrer Nehme heraus, wie Veränderungen auch im Familienalltag möglich werden, wenn wir uns auf den Glauben einlassen. Das fröhliche Miteinander von Eltern und Kindern an einem Samstagnachmittag war dafür ein überzeugender Wegweiser.






 Bildzeilen:

 Auch Väter fertigten mit Eifer das für die Geschichte notwendige Schuhwerk an.  
 Bevor die Familien ans Werk gingen, gab es eine kleine Stärkung im Gemeindesaal mit Kaffee und Kuchen.
 
 Der Konfirmandenraum an der Dreifaltigkeitskirche verwandelte sich für eine Stunde in eine Schneider- und Kreativwerkstatt.
 
 Da Zachäus Orientale war, mussten sich die Gesichter der Mitspielenden verändern.
 
 An der Zollschranke herrschte viel Betrieb.
   
 Zum Abschluss des Gottesdienstes gab es ein Gruppenfoto.

 Ökumenischer Weltgebetstag in der Herz-Jesu-Kirche nimmt Ägypten ins Gebet

 Mit der von Frauen aus Ägypten entwickelten Gottesdienstliturgie feierten auch in diesem Jahr wieder evangelische und katholische Frauen aus Herne-Süd den Weltgebetstag. Der mit Tüchern geschmückte Altar der Herz-Jesu-Kirche erinnerte an das Motto des Tages: „Wasserströme in der Wüste“.
 Der Gitarrenchor „kreuz und quer“ unter der Leitung von Werner Merkendorf begleitete unter anderem auch arabische Melodien und Texte wie: „Yarabba ssalami“ („Du Gott des Friedens“) oder das koptische „Kirie Eleison“. Das Vorbereitungsteam der katholischen Frauengemeinschaft Herz-Jesu und der Frauenhilfen Luther und Dreifaltigkeit hielten inszenierte Lesungen aus dem Alten Testament aus Jesaja 44, 41, 19 und 35. Einige Frauen stellten die Szene der Begegnung Jesu mit der samaritanischen Frau am Brunnen nach. In ihr geht es um das Geschenk des „lebendigen Wassers“. Meditative Impulse regten zum Nachdenken an.




Bild links: den Segen gaben sich die Teilnehmerinnen persönlich mit einem in die Hand gezeichneten Wasserkreuz weiter

Bild mitte: Beim anschließenden Kaffeetrinken im Gemeindehaus an der Düngelstraße wurde die Kollekte bekannt gegeben. Sie ist bestimmt für die Projektarbeit des Weltgebetstages mit Frauen und Mädchen unter anderem in der außerschulischen Bildungsarbeit und betrug 420 Euro.
 
 

 Sie gehört schon zur Tradition der Frauenhilfe Dreifaltigkeit die alljährlich stattfindende Karnevalsfeier.

 Froh gestimmte Frauen, ein karnevalistisch geschmückter Raum, beschwipste Berliner zum Kaffee-
 Dieses alles gehört dazu, wenn es heißt: „Warum ist es bei uns so schön?“ Eine selbstverfasste Büttenrede von Irmhild Hartmann, Thema: „Fernsehen ist wunderbar“  2 Tratschtanten die sich austauschten, sorgten für super Stimmung. Nicht zu überhören waren die mit viel Freude gesungenen Rheinischen Schunkellieder.
 Natürlich wie es sich für eine ordentliche Karnevalsfeier gehört, gab es auch wieder die Ordensverleihung.
 Orden in Form eines roten Herzens schmückten die Frauen.
 Viel zu schnell war der Nachmittag vorbei, aber im nächsten Jahr gibt es die fünfte Jahreszeit ja wieder.




Bildzeile: Gute Stimmung beim "Frauenkarneval"

Er ist der dienstälteste ehrenamtliche Mitarbeiter der Evangelischen Petrus-Kirchengemeinde und geht auf seinen vierhundertsten ehrenamtlichen Einsatz am weißen Flügel des Gemeindehauses am Regenkamp zu: der frühere Rektor der Börniger Vellwigschule, Werner Kaufhold.
Im Jahr 1996 konnte der ehemalige Gemeindepfarrer des Feldkampbezirkes, Werner Beyna, ihn für die Mitarbeit gewinnen. Es ging um die musikalischen Einsätze für die „Singing Oldtimers“ (heute Singkreis für Senioren) unter der Leitung von Marianne Rohleff, um die monatliche Seniorengeburtstagsfeier sowie um das Spielen bei Frauenhilfsjahresfesten und Adventsfeiern.
Auch wenn sein Einsatz nicht mehr ganz so umfangreich sein kann, kommt er doch gerne alle vierzehn Tage zu „seinen“ Frauen ins Gemeindehaus Dreifaltigkeit, um mit ihnen geistliche Lieder und Volkslieder in fröhlicher Atmosphäre zu singen. Pfarrer Bastert dankte dem Jubilar für seinen langjährigen Einsatz mit einem Bildband über das Leben Dietrich Bonhoeffers, der den geistigen Interessen des früheren Deutsch- und Musiklehrers für Musik, Literatur und Geschichte entspricht.


 

Bildzeile:
Mit einem bewährten Mann am Flügel macht das Singen doppelt Freude: Jubilar Werner Kaufhold mit den Seniorinnen des Singkreises vom Regenkamp. Wer mitsingen möchte, ist alle vierzehn Tage montags herzlich willkommen und kann sich bei Leiterin Walburg Speitel unter 80219 informieren.
  

„Man lebt nur einmal in der Welt“ – hohe Gesangskunst erfreut am Regenkamp

 An den Winter erinnerte beim 41. Winterfest des ökumenischen Theaterbesuchskreises Herne nur die Saaldekoration. Im Gemeindehaus an der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp waren drei Künstler und eine Künstlerin des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier (MiR) zu Gast.

 Der Konzertteil begann mit drei Liedern, bravourös gesungen und gestaltet von Bariton Piotr  Prochera:  „Flohlied“ von Ludwig van Beethoven, „Der Tambour“ von Hugo Wolf und „Ach weh mir unglückhaftem Mann“ von Richard Strauss.

 Mit der Arie des Luskin „Kuda, Kuda?“ (Wohin, wohin?) aus der Oper „Eugen Onegin“ von Peter Iljitsch Tschaikowski setzte der Tenor Matthias Koziorowski, Mitglied des „Jungen Ensembles am MiR“  die Darbietungen stimmgewaltig fort. Vom selben Komponisten trug die Mezzosopranistin Almuth Herbst  die „Romanze der Polina“ vor – aus der Oper „Pique Dame“ nach einer Erzählung von Alexander Puschkin.

 Im zweiten Teil erklangen beliebte Weisen aus Oper und Operette. Ein Höhepunkt sicherlich die „Habanera“-Arie aus der Oper  „Carmen“ von Georges Bizet, atemberaubend gesungen und interpretiert von Almuth Herbst. Ratschläge für die Kunst, zu leben und zu lieben, konnte die aufmerksame Zuhörerschaft dem Vortrag von Matthias Koziorowski entnehmen: Das Lied „Man wird ja nur einmal geboren“, das der Komponist Albert Lortzing für seine Oper „Der Waffenschmied“ schrieb, zielt auf den Lebensgenuss mit Augenmaß („Sich mit Verstand der Lust ergeben“).

 Mit der anrührend schön gesungenen Arie „Sonst spielt´ ich mit Zepter und Krone“ aus der Oper „Zar und Zimmermann“, erfüllte der Bariton Michael Dahmen auch einen besonderen Wunsch der Organisatorin des Abends, Pfarrerin Birgit Bastert. Wer stimmte nicht gern ein in den Refrain: „O selig, ja selig, ein Kind noch zu sein!“?

 Zum Ausklang folgten drei Lieder aus dem Bereich der leichten Muse:  „Spiel auf deiner Geige“, eine Operettenmelodie von Robert Stolz, „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ von Werner Richard Heymann sowie „Ein Lied geht um die Welt“ von Hans May. Wie in jedem Jahr moderierte Herburg Terveer-Miassojedov  informativ und charmant.

  

 Bildzeile: Sie ernteten anhaltenden Applaus für ihre Gesangsleistung (von links nach rechts): Matthias Koziorowski, Michael Dahmen, Almuth Herbst, Kapellmeister Bernhard Stengel, Moderatorin Herburg Terveer-Mieassojedov, Piotr Prochera und Pfarrerin Birgit Bastert.

Weitere Fotos:  siehe unter Theaterkreis

 

Mit einem gut besuchten Gottesdienst feierte die Petrus-Kirchengemeinde am letzten Sonntag im Januar ihren fünften Mitarbeiterdanktag in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Zu Beginn des Gottesdienstes trug Presbyter Jürgen Winkelmann die Altarbibel in den Kirchenraum und legte sie auf den Altar. So wurde zeichenhaft gleich zu Beginn deutlich, auf welcher Grundlage alle Aktivitäten in der christlichen Gemeinde geschehen: auf der Basis der biblischer Weisungen und ihres Zuspruchs.
Die Verkündigung durch die Pfarrer Jens-Christian Nehme und Horst-Hermann Bastert führte anhand von Psalm 116 mitten hinein in die Praxis eines gelebten Glaubens, der vom Gottesdienst ausgeht und wieder zu ihm zurückführt. Auch im neuen Jahr werden Mitarbeitende versuchen, dazu beizutragen, dass sich Menschen angesprochen und gestärkt fühlen durch das belebende Wort Gottes.
Im Gottesdienst wurden vier Erzieherinnen des Familienzentrums Dreifaltigkeit in ihren Dienst als Erzieherinnen der Gemeinde eingeführt: Astrid Schwarz, Christina Tittel, Nina Froese und Katja Behlau. Erzieherin Anita Heinemann konnte herzliche Glückwünsche zu ihrem zehnjährigen Jubiläum als Erzieherin in der Gemeinde-Kindertageseinrichtung an der Kronenstraße in Empfang nehmen. Auch einige Mitarbeiterinnen in der Kinder- und Jugendarbeit ließen sich segnen.

Dank- und Fürbittengebet nach der Abendmahlsfeier beim Mitarbeiterdanktag
Guter Gott,
wir danken Dir, dass du uns beschenkst mit deinen Gaben.
Wir haben Brot und Wein miteinander geteilt.
Wir wissen, dass wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde von diesen Gaben leben.
Wir bitten dich:
Mache uns bereit, dass wir auch in diesem Jahr uns wieder einsetzen für die Menschen, die du uns anvertraust:
– Für die Kinder und Familien in unseren Tageseinrichtungen und unserem Familienzentrum;
-für Taufeltern, für junge Paare, für belastete Mitmenschen, für Kranke, Sterbende und Trauernde.
Ach, Herr, hilf uns, damit wir Trost bringen zu denen, die Trost nötig haben.
Und dass wir selber Hilfe und Aufmerksamkeit finden, wenn wir sie brauchen.
Deine Nähe ist unser Glück.
An diesem Sonntag bitten wir dich auch für Christinnen und Christen, die nicht so sicher leben wie wir:
„Du kennst jede und jeden unter unseren Glaubensgeschwistern, die in nicht wenigen Ländern Verfolgung erleiden, viele Millionen, weil sie den Namen Christi tragen und sich dazu bekennen.
Wecke in uns den geschwisterlichen Geist, der uns erst fähig macht, für die Verfolgten, die Entrechteten und die Gefangenen unserer weltweiten Kirche einzutreten, vor dir, in unserer Öffentlichkeit und vor den Thronen und Machtzentralen der Verantwortlichen.“
Herr, du kennst unsere Herzen.
Festige sie, damit wir Gemeinde sind in deinem Sinn und deinen Auftrag wahrnehmen!
Amen.

            


Foto 1: Die Petrus-Mitarbeiterschaft versammelte sich nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus am Regenkamp zum Grünkohlessen und zum gemütlichen Beisammensein.

Foto 2: Auch junge Mitarbeiterinnen hatten beim Jahrestreffen der Gemeinde ihren Spaß.
Foto 3: Ein festlich geschmückter Saal wartete auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach dem Gottesdienst.
Foto 4: An den Tischen ergaben sich immer wieder angeregte Gespräche.

  

Zwölf Konfirmandinnen und Konfirmanden der Dreifaltigkeitskirche beteiligten sich an diesem Heiligabend am Weihnachtsspiel der Familien-Christvesper. Als Kinder von Bethlehem machten sie sich auf die Suche nach dem neu geborenen Kind. Die Erwachsenen können ihnen nur begrenzt weiterhelfen:  Ein Bettler, ein Steuerbeamter, ein jüdischer Geistlicher und ein Gastwirt. Dem Gastwirt schlägt das Gewissen: Er beauftragt die Kinder, Brot und Milch zum Stall von Bethlehem zu bringen.

Pfarrer Horst Bastert hob in seiner Deutung des Spiels die lobenswerte Hartnäckigkeit der Kinder hervor. Sie lassen nicht locker und finden zum Geheimnis von Weihnachten.

Die Kinder am Wirtshaus „Zum Goldenen Ochsen“.



                                                                                                                          Sie tragen einen leuchtenden Stern vor sich her.