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Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann wurde am 5. Dezember 1993 in der Baukauer Matthäuskirche durch Superintendent Klaus-Peter Röber ordiniert. 25 Jahre später, ebenfalls am zweiten Adventssonntag, predigte sie auf der Kanzel des Lutherhauses in Herne-Süd mit Jesaja 35, 3-10 die Hoffnungsperspektive eines „heiligen Weges“, der sich öffnet für das Volk Israel. Dabei brachte sie auch eigene Glaubens- und Lebenserfahrungen zur Sprache.

Als Gast leitete Superintendent Dietmar Chudaska aus Gladbeck als befreundeter Kollege der Jubilarin die Segenshandlung. In seiner Anrede rief er alle Gemeindeglieder dazu auf, für ihre Pfarrerinnen und Pfarrer zu beten. Anschließend empfing die in Herne-Süd tätige Gemeindepfarrerin, die sich die Pfarrstelle  des Bezirkes Ost mit Pfarrer Jens-Christian Nehme teilt, einige Segenswünsche und -voten als persönlichen Zuspruch.

Birgitta Zeihe-Münstermann dankte allen Mitwirkenden für die Gestaltung des Gottesdienstes, besonders ihrer Tochter Katharina und ihrem Sohn Florian, die das Dank- und Fürbittengebet sprachen. Beim anschließenden Empfang im Foyer des Lutherhauses nutzten viele Gemeindeglieder die Zeit zum Gespräch und Beisammensein.

Pfarrerin Birgitta Zeihe-Münstermann mit ihren Kollegen Jens-Christian Nehme (links im Bild), Superintendent Dietmar Chudaska aus Gladbeck und Horst-Hermann Bastert hinter dem Altar der Lutherkirche.

Foto: Claudia Korbik

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